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anzuerkennen, wenn air um auch nicht in allen darauf Leurhietan Pohaup ag zu oigo vetmöxenas b5 40 23 19b BHM⁵ 1191 atr
Jüngers Was ugen die Leute, dass des Mchscken Sohn seik Das will heissen: „Was glauben, meinen, sagen nun endlich die Leute nach Allem, was ich bisher gethan und gelehrt habe, von mir?“ Die Zeit der vorwiegend prophetischen Thätigkeit des Herrn während seines Wandels auf Erden naht sich dem Ende und das Leiden des wahrhaftigen Hohenpriesters soll in seiner ganzen erschreckenden Tiefe nun bald begin- nen, da möchte er, dessen bisheriges Thun und Lehren darauf gerichtet war,„zu of- fenbaren, wer Er sei“, solches Thuns und Lehrens Frucht sehen bei den Menschen, insbesondere bei den Jüngern. Nachdem ihm die Jünger der Menschen verschiedenes Reden und Sagen berichtet haben, kommt die Frage, an deren richtiger Beantwortung ihm für jetzt insonderheit gelegen war, um deren willenenur jene geschah: Was saget denn ihr, dass ich sei? Diese Frage ist, wie die vorige, an die Jünger insgesammt ge- richtet und hatten auch auf die vorige die Jünger überhaupt geantwortet, indem wohl die einen dies, die anderen jenes wussten und berichteten, jetzt schweigt die treue Jün- gerschaar und nur einer, Simon Petrus, gibt feierlich Autwort auf die Frage, ob in al- ler Namen oder nur für sich, steht nicht geschrieben.- Der Herr antwortet darauf— das ist nach dem Texte doch wohl ganz sicher— als auf eine Antwort und Bekennt- niss PDetri. nicht der Jünger überhaupt und es bietet somit die, Stelle selbst keinerlei Anlass und Grund, hier von einem Bekenntniss der Jünger insgesammt zu reden, oder auch von einem Bekenntniss Petri in aller Namen Dass der ferr alle fragt, zeigt an, dass er von ullen klare und sichere Antwort auf diese Frage haben möchte, aber nur einer gibt solche Antwort und jene an alle gerichtete Frage macht doch wohl nicht ohne Weiteres des hetein Antwart zu einer rAntwon aller Aüngen Mab es aneh Sedios sein,
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easehich der kätholtschen Kirche abeuarelren, wodurch die Uabetingonken der- AusleFunb, insbe- sondere dte lleraushebung des positiven Gebalts der Stelle nicht wenig gehindert worden ist. Zum Beweis auch hiefür kann statt vieler Anderer die in vielfacher llinsicht trefliche Auslegung Calfinst 1 seinen comment ta N. T.(ed. Thol. p. 108 eic.) dtenen, Wosblhst der KAuseinander- zetzung, des wgermanus ver borum sensus“ eine ebenso weitläufige Apwebf; dss Stunes folgt, W elehen der„Romanus Antichristuse bineinlegt. In dieser Abwehr folgen dann die 2 ganz gewobulich ge- Mon Wordenen Behauptungen,„nihil, Petro dici. quod, non conveniat. reliquis eliam. collegis“, ferner dass Petrus omnium nomine den Herrn bekannt. habe, dass, was zu ihm gesagt wird, peraeque ad alios pertinet. 9 402
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