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ersoysoτεκοον(wie 4)— 25 00„ om.— 26 bis 28 om.— 29(xelναςοονs bis uu‿ ν uμ᷑w?£oQO᷑o άῦvhuGo om.) beginnt mit 4 οσνπνε(Anfangsbuchstabe nachgeholt)— el νιςα ooiœeras*μ õJΤ—²¹mÄã— Brrxys»öy bis ulurααν οm.—[d⸗πάααανν(vor αmπ⁴οn ist eine Lücke, wie gewöhnlich bei einem Kapitelanfang)— 30 hängt mit dem vorhergehenden Kapitel zusammen.— 50 d'ενταννονe— 31 1s01 16,.....
uνιρακινοωνντον, Schliesst mit dιηαταm ³. Das ÜUbrige fehlt.
Fol. 300 init.— 303 Pseudo-Proclus, bez. Pseudo-Libanius rεοα ευρμιιασανιοωιηιαάoν νμαάαναοsς. Inc.[O] uεꝓν εκφαιασααeτιακο αοαeνο, des. roν ναχἀάευμιμιην αά&ÆQW˙ν+= Epistolographi Graeci ed. R. Hercher, Paris 1873, p. 6— 13.
Der Traktat wurde zuerst ohne Angabe des Autors unter dem Titel: reot τν εαιπησαιιν̈ο Laεαακιανο von Jo. Hartung, Basel 1548, dann unter dem Titel: 11αᷣeο ασσσστσον εme⁵ιασαονμισ IXMαοααQανσᷣ von Gu. Morel, Paris 1558 herausgegeben. Auf neue handschriftliche Hilfsmittel, den Parisinus 1630 und Palatinus 43, gründet sich die Ausgabe von Westermann: Procli Platonici de conscribendis epistolis libellus, Leipzig 1856(Universitätsprogramm), welche Hercher in seinem Sammelwerk mit einigen Abweichungen zu Grunde gelegt hat. Derselbe Traktat befindet sich in einer anderen, kürzeren Fassung in mehreren, besonders vatikanischen Handschriften, aus denen er von H. Hinck, der keine Kenntnis der Westermann'schen Ausgabe hatte, in: Neue Jahrbücher für Phil., Bd. 99(1869), 5397 ff. herausgegeben wurde. Unsere Handschrift giebt den Traktat in der längeren, Westermann'schen Fassung, aber mit grossen Lücken. Für die Kritik ist aus D wohl wenig Gewinn zu ziehen, denn er stammt offenbar aus derselben Quelle wie die Basler Ausgabe und geht ziemlich genau mit ihr, nur hie und da findet sich eine selbständige Lesart. Ich gebe im Folgenden die Abweichungen nach der Ausgabe von Hercher.
6 erolvo xs9i⸗— aoοαιe⁵— ri soru— S-r⁴ ⁰nudiee— ræoοd nörtos— Suοος— ame Gν Gc Frl‿οιν ei 1ʃ0 7T100G Træονισ— 90 ydo 6rεαια⁴σν.
7 l 1¹α 2αεαQι εσ— zx‿νε(von erster Hand, durchgestrichen und darüber æνα,νι) —— àAo ds rãαα Gἀά—τππνοπσηꝙο’—(Die Zahlen auf S. 7 fehlen bei der Aufzählung der verschiedenen Arten von Briefen)— uε³μινννινι— ανοάασeνε&νεινν— dνεeννννμαηνν vor αοααονιστν — eArrayyelcuxαr— hinter ulαur) folgt: d⁵αμ τασσσ τεμαασασ‿eQοQOꝓre. Das folgende S. 7 απσα usr bis 8 ατe αmνυen om. Es geht dann weiter xα τπταεσαεεειν 1⁴μυπντναασι ϑν⁸ς 7T.οεινιν ruᷣ— 60G σαινmↄQ= d.eαέεᷣςαα τννοε)— es folgt
8, 15 Q&4 Q)hNvU8e del, sArαντε, yeroũ 10νν&eνυαερτιινν ardοννννεμᷣεor yd Soα νν¶ õoἈLyaνονς Cnlodrra aMd dxobeun, 7 qaαois d,ντμενον ειmOmννυεε⁴εασισονεεναάα ονς 1τα.— usunti uxα ε &œwl etc.(das Wort eασιτιοαmν fehlt immer, dafür steht das[Trennungs-?2]Zeichen.)— 1εοωπσ☚³„dο zoε d³2οis*delae Tuοαανινυα οdς— r.ααe³νν,)ℳõG, Jrs— ααατνν ²ſ§σια(auch bei der folgenden
¹) D hat folgenden Exkurs über die αονεᷣνς, der in den übrigen Handschriften nicht steht: ϑέ νπαρασι εσςσ 8ε dυο dιυαυιεετα, εieo τε οτνοοmν νννα dmνιοοm aurn“ d& ruvεs 2εα συνινμονεντινν εmνον rν&ιαστον νον ed’ ανα νεαςᷣ αo G‿ν‿νμρο⁶ ιααρεᷣοε νιαμα̈ᷣαiνεαςᷣ αο oτν dö* παοαιυννια deroriοοσση επααεᷣνεꝛ ν olo ¹ic e? zis einn b⁴νϑεσι ‿ 2έόαιον μμάινεo ουdeic dò vαrioνc οανανναme raurn 2νſ 6τεοονν μαάeννες συαμμοο⁶λ⁹ ꝗε SGτι ⁴ωνε auε⁵εον—εαᷣes dẽiοοσασ 6n¹de Tᷓusvos. d eig(statt 81) ric Sin-yp, öru der aoleue[.fol. 300°] r0442„ 8911 1 2* 100 4⁶‿.ιμ εέης³⁵ν έοοο dε iς vrein—, d od deε πàαμεννινοα‿‿ 220 rd'&x roον mτπαέιοων. νμμ⁵αάενοννπνα: ον rra, aνμάαααοαα̈, ziν⁶νυνοο Tani, oads ϑ τα mπιdεννι ετανσναꝓ ννᷣ(am Rande* das Stichwort αοασσννετιι).


