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wenn man diese Lektüre in der in vorstehenden Zeilen angedeuteten Art nach allen Seiten für den jugendlichen Geist fruchtbar zu machen sucht, wahrlich dann werden die Schüler von dem durch seinen Stoff erwärmten Lehrer alle in einem Zuge mit fortgerissen, wahrlich dann wird die Lektüre zu einem wahren geistigen Genusse für Schüler und Lehrer, wahrlich dann wird der Autor zu einem treuen Freunde, der uns nie verläßt und uns nicht nur in den letzten Jahren der Gymnasiallaufbahn, sondern durch das ganze Leben tröstend, erheiternd, anregend begleitet. So wird denn zur Wahrheit, was der Dichter mit stolzen, prophetischen Worten von
sich sagt:
Eregi monumentum aere perennius
regalique situ puramidum altius,
quod non imber edaæ, non Aquilo impotens
possit diruere aut innumerabilsi
annorum series et fuga temporum. non omnis moriar multaque pars mei V itabit Libitinam: usque ego postera crescam laudé recens.
«Ein edler Mensch lebt nie vergebens,.
Er geht, hemmt sich hier sein Lauf,
Nach Sonnenuntergang des Lebens
Als ein Gestirn der Nachwelt auf.»
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