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Schulter hin. II., 373: dmνο ⁴αον deErεreον Od. x, 279: unèo —⁴æos. II. e, 851: 710006 Aos 048 ις Suyoy, von vorn lehnte er ſich über das Geſpann hin. Od., 135;*, 63; x, 182: undo 0u0 ⁸ αασ⁶ο, über die Schwelle hin. Od. ¹, 260: dnεο μμένα Laërμάα dα ασ dνπαοιπαανννενes, über den großen Schlund hin. II. 6, 487: dneo aloαν, über das Geſchick hinaus d. i. wider das Geſchick, wie.α ½⁶⁴ον, neben d. Geſetz hin d. i. geſetzwidrig, Gegenſatz von 2αι⁴ ²⁶ν. Ebenſo II. v, 30: ulεες ⁴μ⁴ἀοπς II. u, 336: dπααο uοσ⁹οσl
2) In cauſaler Beziehung, nur mit dem Genitiv und nur in einer Hinſicht, die ſehr nahe den Genitiv des Raums berührt. 0d. 0, 26 1: 11% ⁵μ ϑιέασνν ναάχ dα.μονοσο, von Seiten der Opfer (Genitiv), aber über denſelben(4*Qοα⁸εο) d. h. ſie ſchützend und ſchirmend. Ebenſo II. o, 660: lodero urro ονιαασ νόQQ‿⁴5.ßi‿νν,ο.ο. II., 338: L1GαοBꝑ d2αο ννπυvν u*νποωισνν, Gιννττας τοπmα Il., 444: Oεε uneo Acrαν, das Opfer wird bedingt von Seiten der Danaer, aber über denſelben, d. i. ſie ſchützend.(Wolf und Nägelsbach: nomine et commodo Danaorum.) II., 524: drlo Gαέιεέν αἀelo⁴ε dzou, von dir d. h. durch dich, deinetwegen, der ich ſchützend über dir bin, leide ich.—
Andere Beiſpiele, in denen dordo bei Homer als Präpoſition erſcheint, wird es nicht geben. Darauf aber baue man nun den bei Späteren ausgedehnteren Gebrauch dieſer Präpoſition und jede Verbindung und Beziehung wird ſich nach dieſer Grund⸗ norm leicht verſtehen laſſen.
Nach dieſen Vorbemerkungen will ich nun zum geſchichtlichen Theile der Lehre von den Präpoſitionen übergehen, und zuerſt die griechiſchen Grammatiker reden laſſen, ſo ungenügend, kleinlich und ſpitzfindig auch manche ihrer Beobachtungen und Bemer⸗ kungen ſein mögen.


