Aufsatz 
Pytho's Gründung : ein nomischer Hymnos, aus dem homerischen Hymnos auf Apollon ausgeschieden und übersetzt / vom ... C. F. Creuzer
Entstehung
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Kassel auf das dortige Gymnasium zurück, zwei aus Quarta verliessen das Gym- nasium, um sich andern Fächern zu widmen. Am 7. August wurde an einem Tertianer, dem wegen seines tadelnswerthen Betragens die Ausweissung schon angedroht war, wegen eines neuen Vergehens diese Androhung vollzogen. Am Ende des Halbjahrs wurden vier Primaner mit Zeugnissen der Reifo zur Uni- versität entlassen, nämlich

1) Gustav Schimmelpfeng. Sohn des Hsrtaln Norwadtess dahier, 18 ¼ Jahre alt, 10 Jahre im Gynmasium, 2 Jahre in Prima. Studium: Philolo- gie und Theologie.

2) Oskar Fuckel, Sohn des e errrreiees zu Schmalltalden, 21 Jahre alt, 5 ½ Jahre im Gymnasium, 2 Jalre in Prima. Studium: Cameral-Wissenschaften.

3) Otto Hilgenberg, Sohn des Steuer-Inspectors dahier, 18 ¾ Jahre alt, 10 Jahre im Gymnasium, 2 Jahre in Prima Studium: Jurisprudenz.

4) Theodor Schott, Sohn des Kreisphysicus zu Melsungen, 20 Jahre alt, 7 Jahre im Gymnasium, 2 Jahre in Prima. Studium: Medicin. 2

Ausser diesen wurde noch Georg Friedrich Diehl, Sohn des verstorbenen Bäckermeisters Diehl zu Kassel, 25 Jahre alt, der wom Otern 1843 bis Juli 1845 das Kasseler Gymnasium besucht und hernach durch Privataunterricht sichl vorbereitet hatte, geprüft und für reif erklärt. Sein Studium ist: Jurisprudenz.

Da noch ausser den obengenannten zur Universität Entlassenen ein Primaner und ein Tertianer auf das Marburger Gymnasium, ein Secundaner auf die höhere Gewerbschule zu Kassel, ein Quartaner in die hiesige Realschule übergiengen, ferner ein Secundaner das Gymnasium verliess, um einen andern Beruf zu ergrei- fen, so blieben nur 99 Schüler übrig. Zu diesen kamen im Anfang des Winter- halbjahrs 15 neue hinzu, so dass überhaupt 114 Schüler waren. Im Lauf des Winters gieng einer aus Prima wegen seines Gesundheits-Zustandes in seine Heimath ab, um sich für sich weiter Rnseubilden, ein anderer, um sich dem Post- fach zu Sie Auch ein Tertianer und ein Quartaner verliessen das Gymna- sium, um sich zu andern Berufsarten vorzubereiten und ein Quintaner gieng ab, weil der Vater auszuwandern gedachte. Mithin sind am Ende des Semesters 22 Schüler in Prima, 32 in Secunda, 25 in Tertia, 21 in Quarta, 9 in Quinta, zu- sammen 109, von denen 28 hier, 81 auswärts ihre Heimath haben. 6