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ziehet das dunkele schiff alsdann auf den boden des festlands, nehmet die ladung heraus und des gleitenden schiffes geräthe und baut einen altar an der küste des brausenden meeres.
XLIII. Ilaltet hierauf das gebet um den heiligen altar euch stellend! weil ich aber zuerst in den wogen des dunkelen meeres in delphines gestalt an das cilende schiff euch stürmte„ darum betet zu mir dem Delphinier und diesen altar wird den altar der erwählung und den des delphines man nennen.
XIIV. HHaltet die mahlzeit hierauf beim hurtigen dunkelen schiffe, giesset die spende dann aus für die götter des hohen Olympos! Aber sobald ihr die lust nach erquickender speise gestillet, gehet mit mir und singet dazu den Jépaiéon, bis ihr betretet den ort, wo den tempel ich euch übergebe.
XLV. Also sprach er und sie gehorcheten willig dem gotte, zogen die segel herab und lösten die spannenden riemen, liessen den mast nun an diesen hinunter in seinen behälter, schoben die barke sodann vom meere ans trockene festland hoch auf den sand des gestades und legeten stützen darunter.
XLVI. Ilierauf baueten sie den altar am gestade des meeres, zündeten feuer auf ihm und streueten weissliches mehl drauf, beteten, wie er befahl, um den heiligen altar sich stellend, hielten die mahlzeit sodann beim hurtigen, dunkelen schiffe, gossen dann endlich die spende den göttern des hohen Olympos.
XLVII. Aber nachdem die begierde des tranks und der speise gestillt war, brachen sie auf und es führete sie der herrscher Apollon. Lieblich erklang in den händen des gottes die phorminx, er schlug sio leicht hinschreitend und schön; ihm folgten die Kreter im tanzschritt rasch nach Pytho hinauf und sangen den Jépaiéon.
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