Aufsatz 
Pytho's Gründung : ein nomischer Hymnos, aus dem homerischen Hymnos auf Apollon ausgeschieden und übersetzt / vom ... C. F. Creuzer
Entstehung
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XXXVII. Nun was sitzt ihr so mürrisch im schiffe und steiget heraus nicht, wie es die sitte doch ist der betriebsamen männer, sobald sie aus den gefahren des meers zum land mit dem dunkelen schiffe kommen erschöpft von des wegs anstrengungen und sie sogleich auch fasset am herzen die lust nach süsser erquickender speise.

XXXVIII. Also sprach er und flösste den schüchternen muth in die brust ein, und ihm entgegnete wieder der kretische führer und sagte: Heil dir und freudiges glück! dich mögen die himmlischen segnen! und nun sage mir dieses mit wahrheit, dass ich es wisse, was für ein volk, für ein land ist hier? und wer wohnet darinnen?

XXXIX. Anderswohin nach Pylos, gedachten wir über die meerfluth uns zu begeben aus Kreta, woher wir zu stammen uns rühmen; aber nun sind wider willen mit schmerazlicher sehnsucht der heimkehr wir auf dem schiffe hieher ganz andere wege gekommen,

denn es führete uns der unsterblichen einer mit zwang her.

Offenbarungen des gottes.

XIL. Ihnen erwiederte nun der fernhintreffer Apollon: Fremdlinge, die ihr vordem in der baumreichen Knossos gewohnet, niemals werdet ihr wieder zurück in die heimath gelangen, hin zu der freundlichen stadt und den wohnlichen häusern ein jeder. Wisset, ich bin Zeus sohn, Apollon rühm ich zu sein mich.

XLI. Und ich führete euch durch mächtige fluthen des meeres ohne euch übel zu wollen, nur dass ihr des köstlichen tempels mir hier pflegt, der von vielen der sterblichen heilig verehrt wird, und dass den rath ihr erfabret der ewigen götter, nach deren willen man ehren euch wird an allen zukünftigen tagen.

XLII. Also wohlan, befolget mir rasch das, was ich euch sage; löset die riemen zuerst und lasset die segel herunter,

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