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Ilöre, Tilphussa! du sollst, da du jetzt mich getäuschet, dein wasser hier vom lieblichen ort nicht weiter hinaus ergiessen.
XXVII. Also sprach er und stürzte herunter ein mächtiges berghaupt über ihr felsiges bett und deckte damit ihren lauf zu, gründete einen altar sich hierauf in dem schattigen haine neben der quelle, der schön hinfliessenden, wo man den herrscher den Tilphussier nennt, wenn man in gebeten ihn anruft.
Berufung der Kreter.
XXVIII. Dann überlegte im geiste der mächtige Phoibos Apollon, welche der menschen er nun als priester ins heiligthum führte. Während er dies noch bedachte, erblickt' er im dunkelen meere Kreter aus Knossos entstammt, dem minoischen, welche dem herrscher opfer zu bringen verstehn und seine gebote zu deuten.
XXIX. Diese trieb eben gewinn und handel im schwärzlichen schiffe hin nach der sandigen Pylos zum pyloserzeugeten volke. Aber da nahete ihnen der mächtige herrscher Apollon in delphines gestalt; so stürmet' er gegen das fahrzeug, rückt es empor und rüttelte stets die rippen des schiffes.
XXX. Jene nun sassen verstummt voll angst im raume des meerschiffs ohne das segel zu lösen der dunkelgeschnäbelten barke; sondern so wie sie zuerst es mit stierhautriemen gespannet, schifften sie fort und stürmender süd verfolgte von hinten ihr schnelllaufendes schiff; so bog es zuerst um Maleia.
XXXI. Dann am lakonischen lande zum meerbespühleten felsen kamen sie und zu des menschen erfreuenden Helios stätte,
XXIX, 5. xdyra M. rdντοον od. ⸗dvroc codd. XXXI, 1. ⁴ααςénxνov codd. Elog r' ενdoy M. H., xrolie Hοον codd., viell. xori erooy od. zergyv C.


