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neben des Elatos sohne, dem rosszug-prangenden Ischys? oder wie einst ein orakel den sterblichen menschen zu suchen nieder zur erde du stiegst, ferntreffender herrscher Apollon?
Nach Pieria kamst du zuerst vom Olympos herunter, gingst durchs land der Perrhäber und warest dann schnell in Jolkos, schrittst am Kenäon hinüber ins segelberühmte Euboia, sahst das lelantische feld; doch gar nicht geſiel dirs im herzen, hier einen tempel zu baun und schattige haine zu pflanzen.
Den Euripos hierauf überschreitend gelangtest du, herrscher, nach Mykalessos und hin zum wiesenbeglückten Teumessos, auch an die stätte von Theben, die tief noch in waldung gehüllt war; denn noch wohnte kein Mensch im raume der heiligen Thebe; ja es führete weder ein weg, noch pfad durch die wildniss.
Nach Onchestos dann kamst du zum ruhmvollen haine Poseidons. Dort reisst eben gebändigt ein füllen den herrlichen wagen angstvoll schnaubend dahin und der treffliche lenker, der absprang, gehet zu fusse. Das vollc ruft aber zum herrscher Poseidon und es beschützet den wagen dann nur noch die fügung des gottes.
Nach Haliartos hierauf, dem wiesengesegneten kamst du, gingst zur Tilphussa hinüber und sprachst die geflügelten worte: Höre Tilphussa, ich will einen herrlichen tempel hier gründen, ein untrüglich orakel den sterblichen, welche mir immer opfern werden bei dir die erlesenen festhekatomben.
Also sprechend nun legte die steine des grundes Apollon breit, von gewaltiger länge und dicht aneinander. Beim anblick zürnte Tilphussa im herzen und sprach die geflügelten worte: Fernhin treffender gott, ein wort jetzt leg ich ans herz dir, weil dir den herrlichen tempel du hier zu errichten gedenkest.


