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PVTHO S GRUENDUNCG.
EIN HXMNOS AUT APOLIL ON.
Göttercho r.,
I. Oftmals singen die musen im wechsel der lieblichen stimmen der glückseligen götter unsterbliches loos und der menschen lasten, von denen gedrückt nach dem willen der ewigen herrscher hilfllos und ohne rath sie sich abmühn ohne je rettung vor dem entsetzlichen tod und dem drückenden alter zu finden.
II. Lockige Chariten dann mit den freundlich gesinneten Horen, IIebe, Harmonia auch und die tochter des Zeus Aphrodite schweben im reigen dahin am gelenke der hand sich führend; dort auch schwebet von höherem wuchs und glänzender schönheit Artemis, welche der pfeile sich freuet, die schwester Apollons.
III. Ares auch schwingt sich umher, es schwingt sich der spähende IHermes dort in der mitte des chores; die cither dann spielet Apollon leicht hinschreitend und schön, von göttlichem schimmer umstrahlet; und es erfreuen dabei sich die mächtige seele des anblicks Leto, die goldengelockte und Zeus, der gebieter voll einsicht.
Enldeckungsreise 4pollons.
IV. Wie nun soll ich dich singen, den geber der schönsten gesänge? wohl wie als freier du hin zu der Phlegyas tochter gekommen
IV, 2. de urν᷑μενοο C.»ε orroo dyοο‿αe οο codd.;, Sfeyvaxyrida C. ArAxyrioe H. 1*


