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tre u kleiner poetiſcher Stücke in Proſa; Erzählungen; Dictate; Declamation. Kröck.— Leſer i Sopf und Paulſiek's Leſebuch I. 1.; Wortanalyſe; das Verbum: einfacher Satz; wöchen ic in Aufſatz(Reproductionen) und ein orthographiſches Dictat nach Götzinger's Anfa sg. den der deutſchen Rechtſchreibung; Declamation. oth.
Franzöſiſch. 5 Zt.— Aus Plötz I. wurden die erſten 80 Lectionen durchgenommen, wobei die fran ſiſchen Beiſpiele meiſt abgeſchrieben und mündlich überſetzt, die deutſchen zu Exer⸗ citien und Tafelübungen benutzt wurden; Memoriren ſämmtlicher darin vorkommender Vocabeln. Wagner. 3
Geographie. 3 St.— Ueberſichtliche Beſchreibung der fünf Continente nach Daniel's Leitfaden.
— Dillmann.
Geſchichte. 2 St.— Sommer: Erzählungen aus der griechiſchen Heroengeſchichte, nach Stacke. Polack.— Winter: Erzählungen aus der griechiſchen Geſchichte von Lykurg bis auf die Perſerkriege, nach Stacke, pag. 87— 162. Roth.
Rechnen. 4 St.— Sommer: Die vier Species der reinen und angewandten Zahl; bei der Repetition das Aufſinden und Benutzen der wichtigſten Rechenvortheile.— Winter: Die Bruchrechnung mit den wichtigſten Abkürzungen; Beiſpiele nach Heis' Rechenbuch. Kröck.
Naturgeſchichte. 2 St.— Zoologie; Beſchreibung ausgewählter Säugethiere. Schenck.
Schreiben. 3 St.— Friedrich.
Zeichnen. 3 St.— Freihandzeichnen: Nach Vorlagen: grad⸗ und krummlinig begrenzte Gegen⸗
. ſtände und Ornamente in Contur. Nach Wandtafeln: gemeinſchaftliches Zeichnen von Orna⸗
menten.— Linearzeichnen: Erſte Uebungen mit dem Reißzeug, in kleinen Heften aus⸗ geführt.
Geſang. 2 St.— Anfangs Dr. Thielmann, dann Kröck.
Turnen. 2 St.— S. Stahl.
Sechſte Klaſſe b. Ordinarius: Candidat Schenck.
Deutſch. 5 St.— Lectüre und Erklärung proſaiſcher und poetiſcher Stücke aus Hopf und Paul⸗ ſiel's Leſebuch I. 1.; die Wortarten; die Declinationen und Conjugationen; Anfang der Satzlehre, nach Frei's Schulgrammatik; Aufſätze und orthographiſche Uebungen; Memoriren und Recitiren von Gedichten aus dem Leſebuch. Schenck.⸗
Franzöſiſch. 9 St.— Plötz' I. Lection 1—80; ſchriftliche Ueberſetzungen der deutſchen Uebungs⸗ beiſpiele. Schenck.
Alle übrigen Lehrgegenſtände wie in Klaſſe VI. a. und zwar Religionsunterricht, Geographie, Geſchichte, Naturgeſchichte, Schreiben, Zeichnen und Geſang mit derſelben com⸗ binirt, Rechnen getrennt.
Fünfte Klaſſe. Ordinarius: Lehrer Kröck.
Religionsunterricht. 2 St. a. Evangeliſcher: Combinirt mit Klaſſe VI. a. und b. Kröck. b. Katholiſcher: Siehe Klaſſe VI. a.— Deutſch. 5 St.— Leſen in Hopf und Paulſiek I. 2.; die Leſeſtücke der erzählenden Proſa bis „Aus der Geſchichte“— im Sommer, die der beſchreibenden Proſa— im Winter; die meiſten Leſeſtücke frei wiedererzählt. Nach Frei's Schulgrammatik: Im Som ier: Wieder⸗ holung der Declination und Conjugation; der einfache Satz; im Winter: der zuſammen⸗ geſetzte Satz. Die Uebungen wurden an die Leſeſtlicke angeknüpft. Aufſatz: Erzählungen, Beſchreibungen, kleine Briefe, Schilderungen, Erklärung ſinnverwandter Wörter. Ortho⸗ graphiſche Uebungen. Kröck.


