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IV. Themen aus der deutschen Sprache in der V. a u. b, VI., VII. u. VIII. Classe.
V. a Classe. 1. Warum lieben wir uaser Vaterland Osterreich?(Sch.)— 2. Inwie- fern ist das menschliche Leben einem Buche ähnlich?(H.)— 3. Rede des sterbenden Ibykus.(Sch.)— 4. Macht des Gesanges. Nach den Gedichten„Die Kraniche des Iby- kus“ und„Der Graf von Habsburg“ von Schiller.(H.)— 5. Ubermuth thut selten gut. (Sch.)— 6. Ferro nocentias aurum.(H.)— 7. Der Winter als Künstler. Schilderung.(Sch.) — 8. Rede des alten Horatius zur Vertheidigung seines Sohnes. Nach Livius I. 26.(H.) — 9. Rüdiger von Pechlarn. Charakteristik.(Sch.)— 10. Erzherzog Albrecht. Charakter- bild nach dem an der Anstalt gehaltenen Vortrage.(Sch.)— 11. Disposition und Gedan- kengang der Rede Grimbarts im 1. Gesange von Goethes„Reineke Fuchs.“(H.)— 12. Des Frühlings Ankunft. Schilderung.(Sch.)— 13. Warum sind wir dem Alter Ehrfurcht schuldig?(H.)— 14. Was lehrt den Jüngling die Sage von Ikarus?(Sch.)— 15.„Mit vereinter Kräfre Walten wird das Schwerste leicht vollbracht.“(H.)— 16. Inhalt des Gedichtes„Uber ein Stündlein“ von Paul Heyse.(Sch.)— 17. Trostschreiben an den Vater eines im Kampfe fär das Vaterland gefallenen Freundes.(H.)— 18.„Im Leben ist Vergessen nicht die letzte Tugend.“ Platen.(Sch.) F. Ulspe rger.
V. 5 Classe: 1. Wie charakterisiert Goethe im„Erlkönig“ die darin auftretenden Personen?(Sch.)— 2. Der Wald im Herbste.(H.)— 3. Kyros der Jüngere rüstet sich zum Kriege gegen seinen Bruder.(Sch.)— 4. Arion und Ibykus.(H.)— 5. Mein Osterreich, mein Vaterland!(Sch.)— 6. Die Rede des Priesters in Uhlands Gedicht „Ver sacrum“.(H.).— 7. Die Vorzüge des Fußreisens.(Sch.)— 8. Leiden und Freuden des Winters.(H.)— 9. Der Kampf der Horatier und Curiatier.(Sch.)— 10. Erzherzog Albrecht.(Ein Lebensbild.)((Sch.)— 11. Hagens Rede an die Burgunden nach dem Uber- gange über die Donau.(H.)— 12. Gedankengang der Rede des Kaiphas.(Nach Klop- stocks„Messias,“ 4. Gesang.)(Sch.)— 13. Die Seefahrt, ein Bild des menschlichen Le- bens.(H.)— 14. Hüons Zusammentreffen mit Scherasmin.(Sch.)— 15. Kenntnisse sind der beste Reichthum.(H.)— 16. Der Palast des Sonnengottes.(Nach Ovids Metamorpho- sen II. 1— 30.)(Sch.)— 17. Warum nennen wir den Mai„Wonnemonat“?(H.)— 18. Gutta cavat lapidem.(Sch.) W. Konhäuser.
VI. Classe. 1. Die Vortheile der Fußreisen.(S.)— 2. Nitimur in vetitum semper cupimusque negata.(H.)— 3. Große Männer und große Thaten aus der österreichischen Geschichte.(H.)— 4. Siegfrieds Ankunft in Worms.(H.)— 5. Was ist von dem Sprich- worte zu halten:„Einmal ist keinmal?“(S.)— 6. Die Geschichte eines Mastbaumes. (Von ihm selbst erzählt.)(H.)— 7. Erzherzog Albrecht von Osterreich.(Lebensbild auf Grund des in der Schule gehörten Vortrages.)(S.)— 8. Über den Wert der Sprichwörter: „Wo nichts ist, kommt nichts hin“ und„Was nicht ist, kann werden.“(H.)— 9. Der Nutzen des Holzes.(S.)— 10. Erklärung des Gedichtes„Elegie“ von Walther von der Vogelweide in formeller und sachlicher Beziehung.(H.)— 11. Gedankengang der Ode „Mein Vaterland“ von Klopstock.(S.)— 12. Das Aufschieben ist eine böse Sitte.(H.)— 13. Durch welche Vorzüge wird ôsterreich ein Gegenstand patriotischer und dichterischer Begeisterung? Dr. 4A;. Benediot.
VII. Classe. 1. Durch nichts charakterisieren die Menschen sich mehr als durch das, was sie lächerlich finden.(S.)— 2. 0 werter Landsmann, selbst der letzte Knecht, der an den Herd der Vatergötter streifte, ist uns in fremdem Lande hochwillkommen.(f.) — 3. Uber die Veränderungen, welche auf der Erdoberfläche vor sich gehen.(S.)— 4. Der Einfluss Herders auf Goethe.(Auf Grund der Lectüre von Goethes„Dichtung und Wahrheit.(H.)— 5. Gedanken beim Jahreswechsel.(S.)— 6. Das Gerichtswesen in Deutschland zur Zeit Götzens von Berlichingen.(H.)— 7. Erzherzog Albrecht von ôster- reich„exegit monumentum aere perennius.“(8.)— 8. Inwieferne kann man sagen, der Mensch sei der Herr der Erde?(H.)— 9. Warum ist es gut, die Zukmunft nicht voraus zu wissen?(S.)— 10. Der Seelenkampf der Iphigenie.(H.)— 11. Vestigia terrent!(S.) 12. Die Ursachen der Unzufriedenheit der Waldstätte mit der Herrschaft der Vögte.(Auf Grund der Lectüre von Schillers„Wilhelm Tell.“)(H.)— 13. Fugit irreparabile tempus. (Vergil.)(S.) Dr. 4. Benedict.


