Aufsatz 
Zur Poetik der Ballade : 1. Teil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

67

Philosophische Propädeutilc: VII. Gl. G. A. Lindner, Lehrbuch der formalen Loogik. VIII. Cl. G. A. Lindner, Lehrbuch der empirischen Psychologie. Katholische Kirchengesänge fur Studierende. Prag, Rohliéek und Sievers.

W. Themen

aus der deutschen Sprache in der V., VI, VII. und VIII. Classe.

V. Classe. 1. Gute Bücher sind gute Freunde. 2. Das Leben ein Buch. 3. GoethesErlkönig undFischer(Vergleichung). 4.Uns alle zieht das Herz zum Vaterlande(Schiller). 5. Macht des Sängers.(Nach UhlandsBertran de Born). 6. Der Cid als Jüngling. 7. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. 8. Charakteristik Eberhards in Uhlands GedichtDer Uberfall im Wildbad. 9. Verschiedene Zwecke der Reisen. 10. Die Bedeutung des Goldes in der deutschen Heldensage. 11. Disposition und kurze Inhaltsangabe des GedichtesDie Kraniche des Ihykus. 12.Ein Garten, reich und schön, vom Fels zum Meeresstrand, das ist mein ÖOsterreich, das ist mein Vater- land(Bekk). 13. Labor non onus, sed beneficium. 14. Disposition und Gedanken- gang der Rede Grimbarts im ersten Gesange von GoethesReineke Fuchs. 15.Ferro nocentius aurum(Ovid). 16. Ein Jahr aus dem Leben eines Baumes(Schilderung). 17. Die Tageszeiten nach der Darstellung in den gelesenen lyrischen Gedichten. 18. Mannigfaltigkeit des Interesses an der Natur. F. Ullsperger.

VI. Classe. 1. Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen und das Alter ehren. 2.Gibt es ein Wort so herrlich, so beglückend, so groß und schön, als dich mein Vaterland? 3.Neuer Wein muss gähren, Junges Sein sich klären. 4. Parcivals Schuld und Buße. 5. ELin Minnesänger auf einer deutschen Burg. 6.Non qui din sed qui utiliter vixit, is bene vixisse dicendus est. 7.Soll das Feld nur Frucht ver- heibzen, muss der Pflug ihm Wunden reißen. 8.Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selbst verzeiht. 9. Walther von der Vogelweide in seinen Beziehungen zu Osterreich. 10. Warum kann uns die Fremde nicht zur Hei- mat werden? 11. Charakter des IV. Gesanges derMessiade mit vorzüglicher Be- rücksichtigung der Rede des Gamaliel. 12.Unglück selber taugt nicht viel, doch es hat drei gute Kinder: Kraft, Erfahrung, Mitgefühl. 13.Ende gut, alles gut. MM. Strobl.

VII. Classe. 1.Wohl keines Menschen Freundin ist die Nacht, Es grüßt die Morgenstunde, grüßt sie laut der Schaffensfrohe wie der Lebensmüde, der Kranke preist.

sie und der Wandersmann, der in die Welt und der zu Grabe pilgert.(H.) 2. Wie kußert sich wahre Yaterlandsliebe.(S.) 3. Cid, das Muster eines Vasallen.(II.) 4.

Die Sprache des Winters.(S.) 5. Welchen Antheil hatten Lessing, Klopstock, Wieland und Herder an der Umgestaltung der deutschen Literatur und Dichtkunst.(H.) 6. Der Helden Name ist in Erz und Marmorstein so wohl nicht aufbewahrt, als in des Dichters Liede.(S.) 7. Idee und Inhalt des Goetheschen DramasGötz von Berlichingen.(II). 8. Wer bin ich?(S.) 9. Breve tempus actatis satis longum est ad bene honesteque vi- vendum.(Cato maior de senectute.)(II.) 10. Arkas, das Bild echter Preue eines Dieners gegen seinen König.(Goethes Iphigenie.)(S.) 11. Idealismus und Realismus in Goethes Torquato Tasso.(HI.) 12. Schön ist der Friede, aber der Krieg auch hat seine Ehre. (8.) 13. In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.(S.) K. Walter.

VIII. Classe. 1.Kunst üben kann nur der Erkorne, Kunst lieben jeder Erdge- borne. 2.Mit der Lieb' zum Vaterland, der reinen, fngt das Bewusstsein eines jeden Volkes an. 3. Inwieferne ist GoethesHermann und Dorothea ein Priedenssang? 4. Das Schicksal im modernen Drama. 5. Der Geizige. 6. Athen, eine Welt von Schönheit, aufgeblüht aus Erz und Stein und goldner Rede. 7.Der Furchtsame er- schrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Muthige nach ihr. 8.Das Gemüth ist. der Erreger alles Guten und Schönen; denn ihm entspringt die Begeisterung. 9. Grill- parzer als Patriot. 10.Echtes Gold wird klar im Feuer. 11. GrillparzersTraum, ein Leben der österreichischeFaust. 13.Das, was man leben nennt, die kurze Spanne Zeit, die ich auf dieser Erdenwelt verathnie, das ist des Vaterlandes Eigenthum. (Maturitätsarbeit.) M. Strobl.