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menſtellung unſerer einheimiſchen Giftpflanzen. 2 Winterh.: die wir⸗ belloſen Thiere(insbeſondere das Leben der Inſekten). 2 St. Kirſchten.
8. Rechnen. Die 4 Species mit unbenannten und benannten Brüchen; mündlich und ſchriftlich. Hahn's II. Kurſus.) 3 St. Schultze.
9. Schreiben. Deutſche und engliſche Schrift. 2 St. Kirſchten.
10. Zeichnen. Freies Handzeichnen nach Vorlagen von Blumen, Landſchaften ꝛc. 2 St. Becker.
11. Singen(combinirt mit II. a und 1.) Dur⸗ und Mollton⸗ leitern— Paralleltonleitern— chromatiſche und enharmoniſche Leitern. Einübung mehrſtimmiger Chöre und Choräle. 2 St. Mauß.
12. Turnen: Ordnungs- und Freiübungen. Reigen. Uebungen am Barren, an den wagerechten Leitern, am Rundlauf, auf den Schwebekanten und auf der Stemm⸗ und Streckſchaukel.(Nach Spieß.) 2 St. Schultze.
Zweite Klaſſe. b. Erſte Abtheilung.(II*). (Klaſſenlehrer: Herr Seibt.)
1. Religion. Sommerh. Die Lehre von der Heilsaneignung (Spruchbuch von Kalb). Winterh., combinirt mit Klaſſe I., Fortſetzung der Lehre von der Heilsaneignung und Lehre vom Heilsleben(Pflichten⸗ lehre). Auswendiglernen und Erklären von Bibelſtellen. 2 St. Dr. Baſſe.
2. Deutſche Sprache. Die wichtigſten mittelalterlichen Dich⸗ tungen von den erſten Anfängen bis zum 15. Jahrhundert: Volksepos, höfiſches Epos und Minnepoeſie wurden im Auszuge und in Bei⸗ ſpielen mitgetheilt. 1 St.— Leſeübungen, Auswendiglernen von Ge⸗ dichten aus dem Bremer Leſebuch, 2. Theil; Aufſätze(Schilderungen, Beſchreibungen, Erzählungen, freie Uebertragungen aus dem Franzöſiſchen). 3 St. Dr. Baſſe.
3. Franzöſiſche Sprache. Georg§ 150— 200.(Auswendig⸗ lernen und ſchriftliche Ueberſetzungen ꝛc.) Die unregelmäßigen Zeit⸗ wörter wurden eingeübt. Abſchnitte der Syntar in franzöſiſcher Sprache. Lektüre proſaiſcher und poetiſcher Stücke(Lüdecking II.). Memoriren ausgewählter Gedichte. Sprechübnngen. 4 St. Seibt.
4. Engliſche Sprache. Munde I.,§ 1— 112.(Vokabeln und Süätze gelernt; ſchriftliche Ueberſetzungen). Einübung der Formen⸗
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