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Thatsache, dass ein Aequivalent einer stärkeren Mineralsäure, 4 Aequivalente aller Säuren aus der Fettsäurereihe mit den niedrigeren Siedepunkten aus ihren Verbindungen mit Kupferoxyd auszutreiben vermag, wenn den letzteren die Möglichkeit geboten wird, zu entweichen oder sich in vielem Wasser zu lösen, und dass dies selbst dann noch stattfindet, wenn die stärkere Säure dabei an eine Basis, auch an die stärkste, gebun- den ist. Sie ist ferner die Ursache, dass wenn Salze jener Fettsäuren auf Kupferoxyd- salze unter für die Bildung des basischen Salzes günstigen Umständen einwirken, das Resultat ein solches ist, als wenn die Fettsäure gar nicht, vorhanden wäre. 3 Aeq. essigsaures Natron erzeugen aus 4 Aeq. schwefelsaurem Kupferoxyd dasselbe basische Salz, nur mit einem anderen Wassergehalt, wie 3 Aceq. reines Natron, und selbst, wenn statt des Natrons eine schwächere Basis vorhanden ist, entzieht sie Dreiviertheilen des Kupferoxydsalzes die Säure und lässt die ursprünglich mit ihr verbundene Fettsäure in
Freiheit treten.


