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Die Trigonometrie und Stereometrie wurde durchgenommen und durch Lösung von Aufgaben befestigt. Alle 14 Tage wurde eine schriftliche Arbeit angefertigt. Aufgaben zum Abiturientenexamen: 1.) 4 3 2 X— 4 ¼ xXx+ 5 ½ X— 4 ½ X+ 1= 0. 2.) Ein Rechteck hat zur Länge 25 m und zur Breite 12 m. Wieviel m muss man zur Breite zusetzen
und von der Länge wegnehmen, wenn der Inhalt des Rechtecks derselbe bleiben und der Umfang um 4 m abnehmen soll?
3.) Ein Sehnentangentenviereck zu konstruieren, wenn gegeben sind: 1) eine Seite, 2) eine Diagonale und 3) der von diesen beiden eingeschlossene Winkel.(a, e,— ae).
4.) Die Spitze eines Turmes erscheint aus einem Parterrefenster, das 2 m hoch liegt, gesehen unter einem Plevationswinkel d= 220 15„, vom dritten Stock, das 12 m hoher liegt, unter einem FElevations- winkel β= 20° 7. Wie hoch ist der Turm?
Hiecke. 8. Physik: 3 Stunden.
Die Grundeigenschaften der Körper, die Hauptlehren von der Wärme, dem Magne- tismus, der Elektricität und der Mechanik wurden behandelt, durch Experimente und Zeich- nungen erläutert und durch viele physikalische Aufgaben geklärt.(Krebs, Lehrbuch der Physik und Mechanik). Caspari.
9. Chemie:(nur IIi) 2 Stunden.
Das Wichtigste aus der theoretischen Chemie, sowie die Metalloide und Metalle wurden auszugsweise durchgenommen.
Hiecke. 10. Naturbeschreibung:(nur II2) 2 Stunden.
Wiederholung der Zoologie und Botanik, die wichtigsten Lebenserscheinungen der Pflanzen und die Hauptlehren der Anthropologie und Mineralogie.
Caspari. 11. Zeichnen: 2 Stunden.
Freihandzeichnen nach Holz- und Gipsmodellen. Die Ausführung in 2 Kreiden.
Die Elemente des deskriptiven Zeichnens.
Hermes.
Obertertia(III). Klassenlehrer: Werle.
1. Religion: vereinigt mit II. 2. Deutsch: 3 Stunden. Lesen und Erklären poetischer und prosaischer Stücke aus Linnigs Lesebuch II. Auswendiglernen und Vortragen der im Kanon bestimmten Gedichte. Im Anschlusse an die Erklärung der Gedichte das Wichtigste über Metrik, Tropen und Figuren. Tempuslehre,


