9. Zeichnen. Freihandzeichnen ausgeführter Ornamente und Köpfe nach Vorlagen. Die Grund- züge des perspectivischen Zeichnens in ihrer Anwendung auf Körper u. Körpergruppen. 2 8t. Hermes. 10. Gesang. Comb. mit IV, V, VI. Elementargesangübungen. Einübung von dreistimmigen Liedern. 2 St. Derselbe.
Quarta. Ordinarius: Hieckce.
I. Feligionslehre comb. mit II und III. 2. Detttsch.
Uebungen im Lesen prosaischer und poëtischer Musterstücke, Erklärung und Glie- derung derselben, sowie der durch den Kanon aufgestellten Gedichte. Das Wichtigste aus der Metrik. Satz- und Wortbildungslehre mit vielfachen mündlichen und schriftlichen Uebungen. Alle 14 Tage ein Aufsatz, vorwiegend aus der Lectüre oder der alten Geschichte. Linnig's Lesebuch I. 3 St.
Kerstgens. 3. Latein.
a) Grammatik: Repetition der ganzen Formenlehre nach der Grammatik von Meiring; die Casuslehre, sowie mündliches Uebersetzen aus dem Deutschen in's Lateinische nach Ostermann's Uebungsbuch für IV, exempla syntaxis latinae; Memoriren von Vokabeln nach dessen Vocabularium. Wöchentlich eine schriftliche Arbeit(abwechselnd Pensum und Extemporale.) 4 St.
Der Rektor.
b) Lectüre: Cornelius Nepos: Aristides, Themistocles, De regibus, Hamilcar, Hannibal.
2 St. Kerstgens. 4. Franaösisch.
Ploetz Elementargrammatik von Lection 61 bis zu Ende. Lese- und Gehörübungen; Anfänge von Sprechübungen. Memoriren von Vocabeln nach Ploetz Petit vocabulaire français. Wöchentlich abwechselnd ein Pensum oder Extemporale. 5 St.
Werle. 65. Geographie und Geschichte.
Nach Repetition der allgemeinen geographischen Begriffe wurde die physische und politische Geographie von Asien, Afrika, Amerika und Australien durchgenommen.— Kartenzeichnen.


