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Verhältnissgleichungen. Die vier Grundrech-
Lohuhgsurten, mit Buchstabengrössen.
Dr. Eickemeyer, Conrector. III. 28t. Wiederholung der Buchstabenrechnnng.
Gleichungen des ersten Grades mit einer und
Peherdy, Vabsrunaten⸗ Aufgaben.
4 Derselbe., IIb. 2 St. Die Pehs von den Potenz- und Wurr — zelgrössen. Die Logarithmen. Exponentialglei- 2 chungen. Gleichungen des zweiten Grades mit einer und mehreren Unbekannten.
Der selbe.
Hla. 2 St. Wiederholung der Lehre von den Po- tenz- und Wurzelgrössen, der Logarithmen, Glei- chungen des zweiten Grades. Dazu die Progres- sionen, mit Ausschluss der Zinseszinsrechnung.
Derselbe.
I. 1 St. Wiederkelung der Gleichungen des zwei-
aten Grades, der Exponentialgleichungen, Pro-
ngressionen, nebst Zinseszinsrechnung. Die Glei- rchungen Aritten Grades. Derselbe.
1 b. Geometrie. VI. 28t. Allgemeine mathematische Vorbegriffe; von der graden Linie, der Kreislinie, den Win- keln, den Parallellinien, den Dreieckeu, nament- lich der Congruenz derselben. Nach Wiegand, Planimetrie,§. 1—73. Bill.
V. 2 St. Wiederholung des Wichtigsten aus dem Lehrpensum des vorigen Jahres. Die Durch- schnittspunkte einer Kreislinie mit einer Geraden
oder anderen Kreislinie. Von den Vielecken im Allgemeinen, und den Parallelogr ammen. Inhalts-
gleichheit derselben, sowie der Dreiecke. Py-.
Von den Linien und Nach Wiegand. Eickemeyer.
thagoreischer Lehrsatz. Winkeln beim Kreise.
IV. 2 St. Wiederholungen aus dem Lehrpensum der vorigen Jahre. Von der Inhaltsgleichheit der Parallelogramme, sowie der Dreiecke. Py- thagoreischer Lehrsatz. Von den Linien und Winkeln beim Kreise. Die Figuren in und um den Kreis. Ausmessung geradliniger Figuren. Nach Wiegand. Derselbe.
III. 2 St. Die Rectifkation und Quadratur des Kreises. Wiederholung und Erweiterung aus dem ganzen Gebiete der Planimetrie, und Auf- gaben; nach Wiegand. Derselbe.
Ilb. 2 8t. Stereometrie; nach Wiegand. Derselbe.
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Ila. 2 St. Trigonometrie, in den Hauptsätzen dargestellt und an Beispielen erläutert.- Im Sommersemester: Prof. Dr. Kirschbaum, im Winter: Eickemeyer. I. 2 St. Wiederholung einzelner Theile der Ste- reometrie, mit Erweiterung, sowie der Trigono- metrie. Derselbe.
5. Naturwissenschaft. a. Naturgeschichte.,
Nach natürlichen Exemplaren, Abbildungen und Leunis: Schulnaturgeschichte.
VII. 2 St. Säugethiere. Heinrich. VI. 2 St. Vögol, Amphibien und Fische, 1 Derselbe. V. 2 St. Im Sommer Botanik, im Winter niedere Thiere. Dr. Kirschbaum, Professor. IV. 2 St. Im Sommer Botanik, im Winter das Wichtigste vom Bau des menschlichen und thie- rischen Körpers, sodann die niederen Thiere in systematischer Uebersicht. Derselbe. III. 2 St. Im Sommer Botanik, im Winter Kry- stallographie. Derselbe.
b. Naturlehre.
IIb. 2 St. Im Sommer anorganische Chemie, im
Winter i im Anschluss daran Mineralogie. 4 Derselbe.
IIa. 2 St. Physik: Einleitung, allgemeine Eigen-
schaften der Körper, Magnetismus, Plectricität.
Nach Greiss' Physik.(Im Sommer Eicke- meyer.) Derselbe. Ia und b. 3 St. Phyrik: Mechanik der festen, flüssigen und expansiven Körper. Derselbe.
6. Philosophische Propäüdentik. 0
Ia und b. 1 St. Logik: Grundgesetze des Den-
kens, Begriff, Urtheil, Schluss. Methodenlehre:
Definition, Division, Partition, Argumentation.—
Den Abiturienten wurden in den letzten Wochen
des Schuljahres Vorträge über Einrichtuug des akademischen Studiums und Lebens gehalten. Schwartz.
C. Kunstübungen.
1. Schönschreiben.
VII. 3 St. Deutsche und lateinische Schrift. Heinrich. VIL 2 st. Fortsetzung der Uebungen in deutscher und lateinischer Schrift. Derselbe.


