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und klopft und hämmert nach Herzensluſt, und beim Heim⸗ gehen ſchwitzt er unter ſeiner Laſt; aber er thut es mit Luſt, denn was ihn drückt, iſt ja die Frucht ſeiner eigenen Mühe und ſein erkämpfter Beſitz.
Uebrigens iſt gerade beim Steinſammeln Anleitung des Lehrers erwünſcht, und ſie wird dankbar angenommen. Schon das Ablöſen vom Felſen und das Formen bedarf einiger Uebung. Dann aber macht der Lehrer, was er in der Schulſtube nicht ſo gut thun kann, an Ort und Stelle auf die Lagerungsverhältniſſe aufmerkſam: in den Brüchen von Bockenheim zeigt er, wie der Baſalt(Dolerit) nicht ge⸗ ſchichtet, ſondern unregelmäßig abgeſondert iſt, wie ſich an manchen Stellen eine Säulenform hat bilden wollen; er zeigt, wie die Verwitterung von oben nach unten voran⸗ ſchreitet, wie durch ihren Einfluß gegen oben, nicht tief unter der Dammerdo, ſich kugelähnliche Stücke mit ſchaligem Bau abgeſondert haben. Die Kalkbrüche des Sachſenhäuſer Berges dagegen zeigen deutliche, manchmal wagrechte, manch⸗ mal etwas geneigte Schichtung. Und ſo läßt ſich manche belehrende Bemerkung machen, und von Seiten der Knaben manche Anſchauung gewinnen, die dem Unterrichte ſehr zu gute kommt. All dies entbehrt, wiederholen wir, der Knabe, dem es zu leicht gemacht wird, und der zu weichlich und zu bequem oder zu vornehm iſt, um ſelbſt hinauszugehen. Sobald einmal der Blick auf dieſe Verhältniſſe gerichtet iſt, mögen die Knaben auch allein— oder einige zuſammen— auf Eroberungen ausgehen; ſie werden es dankbar annehmen, wenn der Lehrer ihnen Fundorte angibt. Iſt einmal das Intereſſe für Steine geweckt, ſo werden gemeinſame Gänge belebt, und ſelbſt Ausflüge in ſonſt ziemlich reizloſe Gegenden. Ein Gang im vorigen Herbſte von Langen aus, bis wohin die Eiſenbahn benutzt worden war, über Offenthal nach
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