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b. Mathem: Allgemeine aſtronomiſche Erſcheinungen. 1 St. Berger. 7. Naturgeſchichte. Im Sommer: Wiederholung und das Wichtigſte aus der Ana⸗ tomie und Phyſiologie der Pflanzen. Im Winter: Wiederholung. Fiſche, Schmetterlinge und
Zweiflügler. 2 St. Thormanu. 8. Chemie. Die Metalloide und ihre Verbindungen. 2. St. Berger. 9. Phyſik. Mechanik. 2 St. Berger.
10. Mathematik. Gleichungen I und II Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Wiederholung der Geometrie. Trigonometrie.
11. Rechnen. Uebungen in den erlernten Rechnungsarten. Zuſammen 6 St. Berger.
12. Zeichnen. Geometriſches Zeichnen: Fortſetzung der Projektionslehre. Drehung der Körper in Grund⸗ und Aufriß. Fortſetzung im Freihandzeichnen nach Vorlegeblättern, Gyps⸗ modellen. Schluß der maleriſchen Proſpektion und deren Anwendung beim Zeichnen nach der Natur. 2 St. Mehler.
14. Turnen. Combiniert mit III. 2 St. Geiſſel.
C. Progymnaſium.
Dieſes umfaßt gegenwärtig 3 Abtheilungen, in den beiden unteren mit je einjährigem und die oberſte mit zweijährigem Lehrkurſus; dieſelben laufen den Klaſſen V, IV und III parallel.
Da die Schüler der Progymnaſial⸗Abtheilungen alle Unterrichtsgegenſtände, mit Ausnahme der beiden alten Sprachen, mit den Realſchülern gemeinſchaftlich haben, ſo folgt hier nach⸗ ſtehend nur die Ueberſicht über den Unterricht im Lateiniſchen und Griechiſchen.
I. Lateiniſche Sprache.
Quinta.(Sexta des hieſigen Gymnaſiums.) Die Formenlehre bis zu den Verba anomala wurde nach Schmidt gelernt, repetiert und an den Ueberſetzungsbeiſpielen von Spieß, Uebungs⸗ buch für Sexta, mündlich und ſchriftlich eingeübt. Die Vocabeln in Spieß wurden memoriert. Wöchentlich ein Exercitium. 8 St. Brentano.


