Aufsatz 
Warum ist Schiller der hochgefeierte Dichter?
Entstehung
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28 S.⸗H. 1. 8 W.⸗H. I. 7.

II. 5. II. 5.

III. 20. III. 18. IV. 24. IV. 23. V. 23. V. 23. VI. 34. VI. 36.

Unter dieſen waren im S.⸗H. 38 auswärtige, d. i. deren Eltern nicht hier wohnen, im W. H. 37; die 3. Realklaſſe beſuchten im S. H. 13, im W. H. 12, für die 2. fand ſich kein Schüler.

Die Turnübungen wurden in der üblichen Weiſe ſortgeſetzt und von dem Rek⸗ tor und einem der übrigen Lehrer beaufſichtigt.

Für den Guſtav⸗Adolfs⸗Verein gaben unſere Schüler wie früher ihren Beitrag und zwar die Primaner 1 Rthlr. 5 Sgr., die Sekundaner 25 Sgr., die Tertianer 1 Rthlr. 15 ½ Sgr., die Quartaner 2 Rthlr. 5 Sgr., und wurde die runde Summe von 6 Rthlr. an den Rechnungsführer, Herrn Rath Haſſe zu Detmold, abgeliefert und von demſelben der Empfang im Regierungsblatt beſcheinigt. Noyarνμμέᷣαᷣα ε dyσνεττ˙εςσ ττάĩκσι, ⁴ιασια ετς τς oiνetae r Tlorec. Gal. 6, 10.

Für die Königl. Preuß. Gymnaſien ſind fortan 159 Stück Programme einzu⸗ ſenden.

Am 10. November war der Vormittag von 11 Uhr an, und für Prima auch der Nachmittag, der Feier Schiller's gewidmet; faſt von ſämmtlichen Schülern wur⸗ den kleinere und größere Gedichte deſſelben deklamirt. Der Rektor las die voran⸗ ſtehende Rede vor und die Primaner ihre Aufſätze, welche folgende Themata behan⸗ delten: 1. Schiller als dramatiſcher Dichter. 2. Derſelbe als Balladen⸗Dichter. 3. Ueber das Lied von der Glocke. 4. Ueber den Kampf mit dem Drachen. 5. Ueber Wallenſteins Lager. 6. Ueber Wilhelm Tell.

III. Examen.

Das bevorſtehende Oſter⸗Examen ſämmtlicher Schüler wird am Freitag, den 30. März, in folgender Ordnung gehalten werden: