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nr. 16. Zählung der fremden Einwohner. 1573. Ugb. B 76. a. Die Kopfzahl der Familien.
1[2[3 45[6[7 8 910/11 /12 13 14 Sa. 14 42⸗ 403 70 64“ 38 28,12 4 2 2—— 1 3170 † ammmbe⸗ Sa. 14 84(120 280 320 228/196 96,36 20 22—— 14 ſl430
Also war die Kopfzahl der Durchschnittsfamilie 4,5.
b. Die Kinderzahl der Familien:. 2 al as 2 2, 9,1 8 9 10 11 12— 62 64 63 36 22 9 1 11—— 1 313 Sa.— 62 128 189,144 110,54 7 89/—— 12 723
Die Durchschnittskinderzahl der bestimmbaren Familien(ohne die ledigen) ist 2,31.
0 53⁵
+ 4 ledige+ 3 unbestimmte
c. Knechte und Mägdes.
Knechte Mägde 1 2[3 4 Sa. 1 2 Sa. 29 17 3 1—[5 1[—
Sa. 29 34 9 4 76 ſ5 2 7
nr. 17. 1542. Gemeiner Pfennig. I. Naturgewerbe(Urproduktion). 5. Kuhhirt......... 4 1. Gärtner 13 6. Sauhirt.......... 1 . Ser........ 1 7. VYogler......... 8 2. Weingärtner....... 1 8. Fische 52 3. Hecker.......... 24 5. Iische...— 22 4. Geschworener....... 2 Sa. 105
1 3 ledig, 11 Witwen.
2 Dabei 1 Lediger mit 1 Knecht.
³ Dabei l nur mutmalslich.
4 Maximalzahlen insofern als die Seelen als Kinder gerechnet sind, wenn nicht angegeben, daſs Knechte, Brúder usw. zur Familie gehörten. Manchmal sind die Kinder zahlenmäſsig angegeben. Bei einigen Familien sind sicherlich Knechte und Mägde in Ansatz zu bringen, trotzdem die Liste nichts davon sagt, so z. B. bei dem Rentier Johann Palfens von Brüssel mit einer 10 Köpfe starken Familie. Um- gekehrt sind Fwiſs einige der Hausväter verwitwet gewesen und des- halb einige Kinder wieder zuzuzählen, da in der Aufstellung die F⸗amilienhäupter zuzweit gerechnet sind, wo nicht die Bezeichnung „Witwe“ stand.
5 Dabei 12 Witwen.
6 Minimalzahlen, da event. unter den oben als Kinder Ver- rechneten auch Knechte waren, ohne daſs dies vermerkt war.
7 Bei den Bedebüchern.


