Aufsatz 
Beiträge zur Erklärung von Vergil's Georgica
Entstehung
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Ritterthum. Geſpräch des Arminius und Flavus. Welche Beweggründe ſollen bei der Wahl des akademiſchen Studiums leiten? Gründe für und wider den Glauben an die Unſterblichkeit. Moſes, Lykurg und Solon. Vom religiös⸗ſittlichen Standpunkt des He⸗ rodot. Charakteriſtik des Livius. Betrachtungen über die Begegnung Hector's und An⸗ dromache's. Charakteriſtik von Homer's Achilles. Schiller als Lehrdichter. Ueber das Epos. Horaz als Lehrer der Lebensweisheit. Welchen Segen bringt die Wiſſenſchaft ihrem Anhänger? Rede des Nikias in der atheniſchen Volksverſammlung. Rede des Biſchofs von Carlisle für Richard II. Rede des Thaddäus von Sueſſa für Friedrich II. auf der Kirchenverſammlung zu Lyon 1245. Das Weſen der Poeſie nach Schiller's Macht des Geſangs. Entwicklung der Hauptcharaktere in Shakespeare's Julius Cäſar. Charakterbild von Leſſings Tellheim. Auslegung der Pompejaniſchen Alexanderſchlacht. Vertheidigung des Johann Huß. Leichenrede auf Cato von Utica. Vertheidigung des Miltiades vor Gericht. Der altchriſtliche Kirchenbau. Rede am Grabe von Chr. E. v. Kleiſt. Das Parthenon und ſeine Skulpturen. Das Chriſtenthum als Quelle der Hu⸗ manität. Die wahre Ehre. Aus welchen Urſachen entſprang in Athen und Rom der Aufſchwung der Beredſamkeit? Die Freundſchaft Göthe's und Schiller's. Vergleichung der Sixtiniſchen Madonna mit der von Holbein. Inwiefern hat Schiller's Braut von Meſſina ſich der griechiſchen Tragödie angeſchloſſen, und worin weicht ſie von derſelben ab. Rede Cicero's im Senat zur Wiederherſtellung der Einheit. Walther von der Vogelweide. Die Religion als Grundlage und Lebensmacht der bildenden Kunſt be⸗ trachtet. Lobrede auf Paul Flemming. Geſpräch des Perikles und Kleon in der Unter⸗ welt. Vom Antheil des Elſaß an der Entwicklung der deutſchen Nationalliteratur. Straßburg in der deutſchen Geniezeit. Ueber den Werth des Ruhms und des Nach⸗ ruhms. Gedanken über Schiller's Spruch: Was kein Verſtand der Verſtändigen ſieht, das übet in Einfalt ein kindlich Gemüth. Vom Verhältniß des Schönen zum Sittlichen in Poeſie und Kunſt. Ueber die wahre Beredſamkeit.

Geſchichte, 2 St., Becker: Geſchichte der neueren Zeit.

Mathematik, 4 St., Lips: a. Arithmetik: Combinationslehre, Kettenbrüche, diophantiſche Gleichungen, kubiſche Gleichungen, binomiſcher Lehrſatz, Methode der Deter⸗ minanten. b. Geometrie: Stereometrie, ſphäriſche Trigonometrie; ſtereometriſche und trigonometriſche Aufgaben.

Phyſik, 2 St., Bender: Lehre vom Schall und vom Licht.

Singen, 2 St., Mangold.

Turnen, 2 St., Marx.

Anter-Prima.

Ordinarius: Profeſſor Dr. Zimmermann.

Religionslehre, 2 St., Lucius: Einleitung in die heilige Schrift, die chriſt⸗ liche Sittenlehre nach Palmers Lehrbuch der Religion.