337— 356, 365— 368, 414— 463, 482— 488, XVIII, 304— 306, 427 f., XIX, 51— 64, 103—129, 134— 156, 357— 360, 386—394, 467— 473; 474 und 479 bildeten ursprünglich folgenden Vers:
udn dασασςσι εσσι, iAo reror αεπασα Odoαmεισ⁹ς,
daran schlossen sich: 480— 486, 503— 517, 535— 557, 559— 597, 600— 604, XX, 1—3, 56— 121, 147— 159, 160 lautete es'νSo rnorfges A, oges: ot utv B*rewraæ, worauf folgten: 161—172, 185— 216, 222— 240, 250— 254, 276—280, XXI, 1— 84, 86— 97, 140— 143, 184— 262, 274— 333, 336— 342, 356— 359, 379— 430, XXII, 8— 30, 34— 36, 38— 40, 42— 52, 54— 88, 116— 118, 330— 358, 361— 377, 446— 449, 452 f., 480— 483, 492— 494, XXIII, 1—27, 58— 90, 91 bildete mit 165 folgendenVers:
—„ SOoꝓπσο νωι Hνv να εν τ⁸˙ο˙ο μo ke*ey,
woran sich schlossen: 166— 217, 225— 239, 296.— Die Reihenfolge der Einschübe ist also in umgekehrter Ordnung folgende: Dem zuletzt angegebenen einfachen Schlusse der Odyssee wurden behufs Einschubs der Phaeacis und einiger Stücke des zweiten Gedichts, der durch Athenes Auftreten im XIII. Buche vermittelt wurde, die an vorletzter Stelle genannten Verse zugesetzt; darauf schob man die Telemachie nebst den ihr angehörigen Ausführungen, zuletzt die Erkennungsscene ein.
Von diesen verschiedenen Fassungen des Schlusses der Odyssee besass Aristoteles nach seiner Darstellung in der Poetik, cap. XVII, diejenige, in welcher die Erkennungsscene mit den in ihrem Gefolge stehenden Stücken fehlt; denn er gibt den Inhalt der Odyssee dahin an: ³⁴π ννυιν τμινοσ mαην τππσ x παάοοαςρꝑεναανερεσονμεμνοσ νπστα τν IIoοσειινσσισνοο νχά̈ᷣ̃ uνον ds, d Ʒε τ ναον οεεπης εm‿⁶νπνπμννν dore rd Zoüiᷣuarg drd oo, dαeνιςσνναᷣεα α τννν D0 niBobAebeoSeAh, Abr e & Ptrretrat erhao eig, Al Aανςασα τενναμ αντι̃ Sunoe Ar g e 606 Sn, ro d ˙57S0 de eecSerer ¹).
. Da unsere Aufgabe nur’ die letzten 12 Bücher der Odyssee umfasste, so muss der Nachweis einer einfacheren Gestaltung auch des Nostos des Odysseus für eine spätere Arbeit verschoben werden. Denn nach dem Ergebnis unserer Forschungen rückschliessend müssen wir die durch Athene angebahnte Vermittlung im 13. Buche verwerfen. Einerseits lässt der Wortlaut der aristotelischen Stelle schliessen, dass der Held in der von Kirchhoff betonten natürlicheren, durch die Macht der Verhältnisse herbeigeführten Ver- fassung nach Ithaka gelangt sei ²), andrerseits ergibt sich die Existenz eines besonderen epischen Gedichtes, einer Phaeacis, mit Nothwendigkeit aus einigen Stellen Ovids. Derselbe schreibt an seinen Freund
Tutikanus ³): Saepe ego correxi sub te censore libellos
Saepe tibi admonitu facta litura meo est, Dignam Maconiis Phaeacida condere chartis Cum te Pierides perdocuere tuae und noch deutlicher): Et qui Maeoniam Phaeacida vertit.
Doch der Hinweis darauf möge für dieses Mal genügen; es erübrigen noch einige Stellen, deren Verfasser nicht bestimmt werden konnten, XIV, 457— 533, XVI, 409— 451, XVII, 45— 106 und 150— 165,
¹) Mit welcher Willkür neuere Kritiker verfuhren, um diese Stelle dem Verlaufe der Ereignisse in der heutigen Odyssee anzupassen, dafür liefert ein warnendes Beispiel Friedrich in Mühlhausen, der in dem neuen Jahrb. f. Phil. u. Pädag. v. Fleckeisen, 109. u. 110. Bd., 9. Heft, S. 609 ff. den Schluss der Stelle also ändert: ar οαάᷣεᷣ dmνικηνεε αι Ʒενμιαἀι˙εε εα dναηeν⅔αꝝν 1eν⁴έν, νν‿ οε*ςα mQπισέιεέινοο ᷣα⁴. Sapienti sat! ³) Compos. d. Odyssee S. 135 ff. ³) Epist. ex Ponto IV, 12, 25. ⁴) Ep. ex Ponto IV, 16, 27. 4


