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der zu dem angeführten Satz-rrεο⁵ο³s εxα εέν ενος ναο συωοτααας, noch zu dem Bei- spiel.— Natürliche Folge davon, dass ⁴lαν Qœ⁊⁸ες¶‿ άṽcjq A·loy gesetzt wurde, war, dass man eine 4ν⁶¹"d1 1ν00009 für einen Widerspruch ansah, wie Aquila Roman. ²⁵).
2) Eine diνανs wurde, wenn man die dritte Bedeutung von*αλακο zu Grund legte eine Verbindung von zwei Sätzen.
Herodian I. I. 19ννακσο μάινioõfzKçXtrd dlxrrav Oloτνον, aνedα⁵⁶νιοι σε εν το⁷⁸ς TεενQνmι⁶⁶eςι εmQεσιεαεμνυον.
Hermogenes legt seiner Periodeneintheilung die Begriffe τπ und de⁴οσιςα d. h. ein spannendes und ein schliessendes Glied zu Grunde und sagt demgemäss von der 90*εαυνιοσοꝑ diεαιο dε εκte 001⁴ασερωρ μωοιαιον νιιμαμέϊννςι e(⁶dοσσν νααωννονσα 10ντ⁴ον ⁹⁶ι). T0 vdo εν τπηοmQταν etc., dasselbe Beispiel, welches Aristides für die*εοı᷑⁶- 2010g anführt, von Herm. durch einen Einschnitt getheilt, während nach dem ursprünglichen Begriff die νααό⁴2os deren zwei hat.
3) Die zοννακαια⁴ο. Wenn man die zweite der oben angeführten Bedeutungen von z2νον zu Grunde Jegt, so konnte man eine ⁴αν 6τσ·0w τοκη2οs nennen und so thut es Alex. Num. indem er als Beispiel dafür anführt: dν*σο ⁴ο sƷ⁴εααmν] é n⁶εει ⁶ωστουιαεμνm νένι 2* Qηρ Haoð³εet.—
Nach der Definition des Hermogenes ist die 1ναοπ⁴οο eine solche Periode, in welcher zwei rr0ν⁶σές eine 106001 verlangen, und sein Beispiel ⁶ dν Ʒνένσςαν1εαιν ôqelxeo 107 dεoꝑ ƷατοGι—ĩε‿πμο³ιτεν³ιμέννιιςι‿ ‿ᷣον Ʒνιν ‿ dν Gννκ aαενν τιππτν H! vöy d900 10„ 11 r0ν εrενν zeigt zwei Einschnitte, während die z9οQα2 ο nach der ur- sprünglichen Definition und den oben gegebenen Beispielen deren drei hat. Wie Hermog. ha- ben auch Demetr. c. 10 und Aristid. I. I. abgetheilt in dem Beispiel, das sie beide anführen Dem. Lept. in. αααα μέ ν εεα᷑ τοο νοεειεέινςϑσηρεειμν ε*ςsmdꝭε 1εαανσν τ v6⁴ιμό●Q εεμια ααἀ 1ον τπυαααòς ε&ενεέ̈α τοω Xaοιον υeνσσαα τππν υςᷣ e) l6ze ³ Gονεέεε ν—.—
) Di, 4„ ã4»k 4) Die zεrοαοs definirt Hermogen eg*&νεμαασεεοισ τνανοααεε νμsοσ 1dαν Ʒᷣνοον
²⁸) Nonnulli ex uno membro ambitum putant posse compleri quam ννκσοωe 71⁸00doν appel- lant. Ego autem non video, quemadmodum periodus cognominetur et non potius colum seu mem- brum, si unum sit.—
26) Die Erklärer des Hermogenes nehmen dies zum Theil geradezu in die Deſinition, auf. Anon. FT. G,X¼α. (Walz 8, 620.) GX*μα̈m0πεμο⁶ι, d ντατα ε&να ποοπσσειςσ εα*.*ετ 0%, während aus der Definition des Hermog. seine Eintheilung sich nicht folgern lässt.
Er hat übrigens nach seiner Art noch weiter schematisirt, als die übrigen und kennt nrεο⁵ο 6οι ισοοσõocw e und 100 Q νοο⁶ι u. s. f.— Auch das Bestimmen der Grösse der*oμκασ und 20 Gιμηισ nach der Zahl der Silben scheint bei ihm den Anfang zu nehmen.


