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3. Das Leſen der ſchelleriſchen Woͤrter S. 224. bis Endez bei ebendemſelben.
Am Ende dieſer Schulprufungen des Nache mittags nach drei Uhr wird von den Scho⸗ laren unſers Lyceums unter der Direktion des Kantors eine Inſtrumentalmuſil aufeftaee an welcher Herr Willich, und Herr Luia in Solos auf Ihren Inſtrumenten Antheil nch⸗ men werden. Nach der Ouvertuͤre
Deklaminen
r. Georg Wilhelm Karl, aus Kaſſel, vom Lobe des Somers; 1
2. Joh. Gottlieb Zeynemann, aus Ha⸗ nau, von der Litteratur der Romer; beide in lateiniſcher Sprache, und nach eignen Diß poſitionen und Ausarbeitungen. 4
Unſer Lyceum verlaſſen, um die Akademie zu Marburg zu beziehen,— 4 1. Johann Adam Bernhard, aus Haz
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a. Joh. Gottlieb Zeynemann, aus Ha⸗ nau, welcher in ſeiner Rede oͤffentlich Abſchied nimmt. 1
Die Vorſehung leite beide auf der Uni⸗ verſitaͤt zum Guten, wozu ſie einen ruͤhmli⸗ chen Grund, ieder in ſeiner Art, gelegt haben, damit ſie ſich, und der Welt nuͤzlich werden.
Preiſe des Fleißes und der guten Auffuͤhrung
bekommen auf Befehl des Furſtlichen Konſiſtoriums.
1. Joh. Gottlieb Beynemann, aus Ha⸗
nau, des Dio Kaſſius roͤmiſche Geſchichte⸗
erſten Theil.
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