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les was er diktirt, laͤßt er die Schuͤler zu Hauße in ein Buch kalligraphiſch eintragen und dann verbeſſert er ihre Schrift auf das korrekteſte mit rother Dinte.
Anmerk. Alle Sekundaner, welche das Griechiſche noch nicht lernen, wohnen die⸗ ſer lezten Lektion bei.
9— 10. Monk. Dienſt. Donnerſt. und Freit. Die ſchelleriſchen Kolloquia, und der uͤbrige lateiniſche Anhang. Iummer ſoll vor⸗ her eine halbe Stunde auf die etymologiſchen Hebugen der Latinitaͤt verwendet werden; allemal nach den Regeln der ſchelleriſchen Sprachlehre, welche geleſen und eingeſchaͤrft werden. Beim Kankor.
Aumerk. Hier ſtöoͤßt die vierte Schule zu der dritten. Dieienigen Schuͤler, welche nicht Latein lernen ſchreiben unter der Zeit nach den Halliſchen Vorſchriften. Mittw. und Sonnab. Die erſten An⸗
fangsgruͤnde der Rechenkunſt; ebenfalls beim Kantor..—
Nachmittags.
2— 3. Mont. und Donnerſt. Die erſten Anfangsgruͤnde der griechiſchen Sprache; ſon⸗ derlich das Leſen, Dekliniren, und Konjugi⸗ ren, wobei Gedikens Leſebuch zu Grunde ge⸗ legt wird..
Dienſt. und Freit. Eben ſo wie Mittw. und Sonnab. von acht bis neun Uhr.
A 2. Anmerk.


