317. àνυ ϑον, e! 1να ⁴³ιme᷑ενωνν τσατ˙ος&νεμσσρσονες. Dazu ist Menelaos gern bereit; hat er doch von dem„ρσν έeτοο ieo, dem Aegypter ³¹) Proteus gar Manches von dem Schicksal der Helden, und so auch von Odysseus, erfahren. Redselig theilt er dem Sohne des alten Kriegsgenossen sein ganzes Abenteuer in Aegypten mit. Zwanzig Tage lang haben ihn die Götter dort an der Küste, Pharos gegenüber, festgehalten, und mit dem Mundvorrath ist der Muth der Männer gewaltig in's Abnehmen gekommen; da erbarmt sich endlich eine Göttin seiner: Eidothea, die Tochter des greisen Meergottes Proteus. Eine von ihr auf die tägliche Ge- wohnheit des Vaters, sich um die Mittagsstunde inmitten von Robben auf dem Strande zu sonnen, gebaute List soll dem armen Irrenden die Möglichkeit verschaffen, den im Antwortgeben spröden Greis zur Auskunft über das dem Menelaos Bevorstehende sowie über das Schicksal der an dem Kampf um Troja zumeist betheiligten Helden zu zwingen. Zwar werde der Alte ihren Händen durch alle möglichen Verwandlungen zu entgehen suchen(d 417, 418), doch müsse er ihnen willig sein, sofern sie nur nicht nachgäben und immer fest hielten. Wie geplant, so geschieht's. Menelaos und drei ²) Gefährten werden von der Göttin in Robbenfelle eingehüllt), die Robben kommen hervor, schliesslich auch der Alte, der seine Heerde zählt und sich dann mitten unter ihnen niederlegt. Nun stürmen die Vier mit Geschrei aus ihrem übelriechenden Versteck, packen den Ueberlisteten, der 456. TrOνυν⁶σισασ επνꝙ ⁸εινεινν, 1ysνεos, aπoο Ʒmρναα dοαων να odadte 1⁴ε μέεννναα σς‿ yiyvεrο ν εmρν ⁷⁴dνυ εα deενρεονενυναεένιοων.
Es hilft ihm Nichts, er wird festgehalten; und bald eröffnet er Alles, was der Fragende zu wissen begehrt.
Stellt sich schon der ganze Bericht von der Reise des Telemach nach Pylos und Lakedaimon als eine wohlüberlegt eingefügte Episode dar, durch die die Gestalt des Haupthelden zwar sozusagen in corpore momentan zurückgedrängt, aber bei den fortwährenden Beziehungen und Streiflichtern auf sie wie in einem fernen magischen Glanze erscheint, so musste die hier vorliegende Menelaosgeschichte, eine Episode in der Episode, zugleich mit der Aufgabe, der Erzählung einige Abwechselung zu ver- leihen, ebenfalls dem Dichter als Piedestal für die Duldergestalt seines Helden dienen, dessen Er- wähnung in ebenso rührender wie klarer Weise unseren Gesang mit Od. α und e verbindet. Dabei bestreite ich nicht, dass das Menelaosabenteuer in seinen Hauptzügen ganz selbständig dasteht, dass es ebenso wie in die Odyssee in ein anderes Gedicht hätte eingefügt werden können und vielleicht der Rest einer kleinen für sich bestehenden, hier schon stark in's Märchenhafte variirten Sage ist. Ja, wir haben hier schon viel mehr eigentlich Märchenhaftes vor uns als in den seither behandelten homerischen Beispielen. Dort waren es nur einzelne Züge, hier steht eine wenn auch kleine, doch abgeschlossene Handlung vor uns. Nur die eigentlich dramatische Verve, das Aufsteigen zu einem Höhe- und Knotenpunkt der Handlung und die überraschende Lösung dieses Knotens, wie sie uns bei Kirke und Polyphem begegnen wird, fehlt noch. Dass Proteus, der Repräsentant des„ersten“ Elementes, wie dieses und wie alle Meergötter leicht entschlüpfend, flüssig, wandelbar ist, versteht sich von selbst, dass er sich aber eigentlich in jede Gestalt hinein wünschen kann, ist ein specifischer, übrigens uralter Märchenzug, der sich ebenso im Indischen(ich erwähne nur z. B. Pancadan- dachattraprabandha ed. A. Weber S. 62, 63), wie im Kalmükischen(Jülg, Märchen des Siddhi-Kür
¹) Die von Gladstone(Homer und sein Zeitalter S. 256) beigebrachte Notiz über den ägyptischen König Proteus, den dritten Nachfolger des Sesostris, halte ich für die Betrachtung unserer Stelle für unwesentlich.
²) Eine Märchenzahl.
³) Das unter die Nase geriebene Stürkungsmittel, Ambrosia, kommt in anderer Gestalt öfter in märchen- haften Erzählungen vor. Wie hier Eidothea, so ist« 333 ff. Leukothea die helfende Fee.
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