Aufsatz 
Wie lehren wir die elementare griechische Syntax im Anschluss an die Lektüre?
Entstehung
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7. Mathematik. 4 St. w. Rechnen: Wiederholung der gewöhnl. Brüche; Deci- malbrüche. Einfache und zusammengesetzte Regeldetri mit ganzen Zahlen und Brüchen, angewandt auf Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben. Planimetrie: Lebre von den Geraden, Winkeln und Dreiecken. Dombach.

8. Naturbeschreibung. 2 St w. a) Botanik. Vergleichende Beschreibung ver- wandter Arten oder Gattungen von Blütenpflanzen nach vorhandenen Exemplaren. Das natürliche Planzensystem. Lebenserscheinungen der Pflanzen. Ubungen im einfachen sche- matischen Zeichnen. b) Zoologie. Wiederholung und Erweiterung des zoologischen Lehr- stoffes der früheren Klassen. Niedere Tiere, namentlich nützliche und schädliche, sowie deren Feinde, mit besonderer Berücksichtigung der Insekten. Zins.

9, Zeichnen. 2 St, w. Zeichnen nach den Wandtafeln v. Kolb und nach einfachen Drahtmodellen. Fortgesetzte Übung im Tuschen und Kolorieren. Achard.

Quarta der Realschule. Ordinarius: Hilfslehrer Heyken, seit August Dr. Henkel.

1. Religion 2 St. w,, vereinigt mit IVg.

2. Deutsche Sprache. 5 St. w. Wiederholung des einfachen Satzes. Der zu- sammengesetzte Satz. Mündliche und schriftliche Satzanalysen. Das Wichtigste aus der Zeichensetzungs- und Wortbildungslehre. Lesen und Erklären von Gedichten u. Prosastücken. Nacherzählen. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten. Alle 14 Tage eige schrift-

liche Arbeit, abwechselnd Diktat und Aufsatz. Vierteljährlich eine Ausarbeitung über Ge- lesenes. Heyken, seit August Henkel.

3) Französische Sprache. 6 St. w. Wiederholung und Erweiterung der Lehraufgabe der(Quinta, besonders der Fürwörter, Bildung und Steigerung des Adverbs. Die unregelmässigen Verben in logischer Gruppierung Das Wichtigste aus dem Gebrauch der Hilfsverben avoir und être. Die Präpositionen de und à. Die wichtigsten Konjunktionen. Mündliches und schriftliches Übersetzen aus Plötz-Kares; Retrovertieren der französischen Ubungsstücke. Gelesen wurde aus Lüdecking, Leseb. I. Sprechübungen im Anschluss an die Lektüre, Hölzel'sche Bilder und über alltägliche Stoffe. Auswendiglernen von Gedichten. Wöchentlich eine schriftliche Arbeit, abwechselnd Diktat, häusliches Exercitium, Klassen- exercitium und Extemporale. Vierteljährlich eine Ausarbeitung über Gelesenes. Hey ken, seit August Henkel.

4. Geschichte. 2. St. w,) vereinigt mit IVg. Dreyling. 5. Erdkunde. 2 St w., desgl. Schmidt.

6. Rechnen und Mathe matik. 5 St. w. a. Rechnen: Wiederholung der ge- meinen Brüche. Decimalrechnung. Einfache und zusammengesetzte Regeldetri mit ganzen Zahlen und Brüchen. Aufgaben aus dem bürgerlichen Leben. Anfänge der Buchstabenrech- nung. 5 Planimetrie: Lehre von den Geraden, Winkeln, Dreiecken und Parallelogrammen. Einführung in die Inhaltsberechnung. Zins.

7. Nat urbeschreibung. 2. St. w. a. Botanik: Vergleichende Beschreibung ver- wandter Arten und Gattungen von Blütenpflanzen nach vorhandenen Exemplaren. Ubersicht über das natürliche Pflanzensystem. Lebenserscheinungen der Pflanzen. 5. Zoologie: Wieder- holung und Erweiterung des zoologischen Lehrstoffes der früheren Klassen mit Rücksicht auf die Erkennung des Systems der Wirbeltiere. Ubungen im einfachen schematischen Zeichnen des Betrachteten. Zins.

. 8. Schreiben. 2-St. w. Je eine Stunde deutsche Kurrent- und lateinische Kursiv- schrift abwechselnd mit Rundschrift. Hoffmann.

9. Zeichnen. 2 St. w., vereinigt mit IVg. Achard.