Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 2. Teil. Das Participium in den homerischen Gedichten
Entstehung
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kehren müssen. Allerdings glaube ich, da das ⸗dlνν mauch sonst gern die Umkehr vom er- reichten Ziele, das Zurücknehmen eines Angefangnen, die Aufhebung der versuchten Wir- kung bedeutet(sowohl im homerischen rälztτ ldcero u0ον 357. ²⁵) und in dem ralαεα 395. und e 27. und ααα⁴t 126., wie auch in den späteren Ausdrücken alανονεα, aεoæ und ähnlichen), dass der Scholiast mit seiner Umschreibung: udur enaranduwein eis oizefx den in der Stelle liegenden Sinn richtig andeutet.

Die Uebersicht der in unseren homerischen Texten vorkommenden Participial-Compo- sitionen hat uns in mehreren Fällen schon auf das Gebiet der prädicativen Participia geführt, in so fern ihre Form in Betracht kam: wir brechen hier ab, um die vollständige Beobachtung ihres syntaktischen Gebrauchs später im Zusammenhang auszuführen.

2²²) Auch das alwrärgeror(Aϑh 526) gehört dahin, das Döderlein, Homer. Gloss. 1. S. 46. gewiss rich- tig auf dretlo zurückführt, wofür auch die Erklärung des Schol. D. rαναενo spricht. Das Wort, das wleder aus seiner Verbreitung nach allen Seiten einzusammeln wäre, würde eben dadurch wirkungslos ein; das soll aber eben ein Wort des Zeus nicht sein. Bei Döderlein ist vor dem rαεαeνμεo durch

ein Versehen das of ausgefallen.

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