Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 2. Teil. Das Participium in den homerischen Gedichten
Entstehung
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Worten beruft: eionras αεα ie durdᷣdεννα roi πᷣνι ις αρσε rde εrode f A, Ore reol ror Ia ενειας dαααναοuενeν. Er will dadurch offenbar die unorganische Compositionsfähigkeit eines Participiums statuiren, auch wo die übrigen Formen des Verbums der Zusammensetzung fremd sind. Aber das ist eben der Satz, dessen Beweis wir von Anfang dieser Betrachtung an vermisst haben, und dessen Annahme zu einer gränzenlosen Unsicherheit in zahlreichen andern Fällen führen würde; irren wir nicht, so ist er von älteren und neueren Gramma- tikern gelegentlich aus einem dunkeln Gefühl der Verwandtschaft des Participiums mit dem Verbaladjectiv aufgestellt worden; aber dass dieses letztere aus der Region des Verbums, dessen Wesen doch immer in zeitlichen Hergängen begründet ist, entschieden herausge- treten ist, beweist eben am klarsten, dass es seinem nominalen Charakter gemäss die Fähigkeit zu jeder Composition und Derivation empfangen hat ²²): beiden Wandlungen ist das Participium seiner Natur nach fremd geblieben; wir sollten diese daher nie ohne Noth alteriren. Im vorliegenden Falle möchte bei πι ⁴αάeρννεμνᷣxs die alte Schreibung e vor dem anlautenden a, wie sie bekanntlich überall im Uebergang von Wort zu Wort üblich war, zur nähern Zusammenziehung geführt haben; bei aιμοοσμμᷣνν ist auch dieser äusser- liche Grund nicht vorhanden; vielmehr sollte der deutliche Gegensatz zu jenem, das dοννμέννα roοαασασ(A 572.) auch dort von der Zusammenschreibung abhalten. Auch für das Verständ- niss der beiden Stellen, an denen jetzt ιμαααάνρρε geschrieben wird, halte ich es nicht für gleichgültig, dass die getrennte Schreibung hergestellt werde. Ich kann mich nämlich nicht mit der von G. Curtius im Philologus III. S. 2 ff. 23) vorgetragenen Auffassung ein- verstanden erklären, nach welcher jenes componirte Participium 59. zurückgetrieben, und 5. ähnlich zurückgewiesen bedeuten soll. Mit Recht macht er das Verständniss der Stelle von dem Verhältniss des part. aor. lmνννε zum Inf. drowooridew abhängig; aber er geht wohl zu weit, wenn er für jenes die Bedeutungnach Irrfahrten verwirft, weil dieses nichtauf die Ankunft in der Heimath zu beziehen sei. Zwar bedeutet dlπονοστσισ nicht das Ankommen in der Heimath allein, sond ern die ganze Rückfahrt bis zur Ankunft; dass aber gerade das Erreichen des Zieles mit inbegriffen ist, zeigen die Stellen, an denen dieses genannt ist, deutlich; wie G 499. und M 115.:⸗οGwöo0grijdeuν ποοιιονõoΤQœOcendeddœαm. Was aber das πeπ, lεςσUmjbetrifft, so ist doch an sämmtlichen Stellen der Ilias 4 351. N 578. 592. 751. X 293. wenn wir auch von K 91. und 120., als vielleicht späteren Zusätzen angehörig, absehen, ein Abweichen vom graden Wege, vom geschleu- derten Speere, vom abgeschossenen Pfeile, von dem in seinem Laufe gehemmten Strome

2²²) Ich kann daher die Neueruang von K. W. Krüger Gr. Gr.§. 56. 17.: Participia sind auch die Verbalia auf ris und rios, nicht für glücklich halten. Wenigstens müsste in dieser Hinsicht zwischen der ersten und zweiten Form ein Unterschied gemacht werden.

²²¹) Bei dem Wiederlesen der lehrreichen Bemerkungen, welche hier von C. zusammengestellt sind, sehe ich zu spät, dass die von mir im ersten Theile S. 16. im Zusammenhang mit andern Stellen em- pfohlene Erklärung und Interpunction von I 45. daselbst S. 17. bereits als die richtige nachgewiesen ist.

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