Aufsatz 
Der Dom zu Limburg : eine historisch-architektonische Skizze / von L. Abt
Entstehung
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18.

Deutsch. a) Realisten und Gräcisten zusammen 2 St. Michel. Grammatik: Die Satzlehre. Die wichtigsten der deutschen Sprache eigentümlichen grammatischen Gesetze. Behandlung prosaischer und poetischer Lesestücke aus Hopf und Paulsiek, bearbeitet von Foss für III. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten. Alle vier Wochen ein Aufsatz: Erzählungen, Beschreibungen, Schilderungen. b) Realisten 1 St. zusammen mit IIIi. Dr. Rudolph. Siehe bei IIII.

Latein. a) KRealisten 4 St. Dr. Westerwick. Lektüre 2 St.: Cäsar, Bell. Gall., Buch II und IV. Grammatik: Wiederholung der Formen- und Erweiterung der Kasuslehre. Das Wichtigste aus der Moduslehre, im Anschluss an Siberti-Meiring. Uebungen im schrift- lichen und mündlichen Uebersetzen aus dem Deutschen. 2 St. b) Gräcisten 7 St. Michel. Grammatik 3 St.: Kasuslehre; Hauptregeln der Tempus- und Moduslehre. Mündliche und schriftliche Uebersetzungen aus Ostermann für III. Alle acht Tage eine häusliche oder Klassenarbeit. Lektüre: 4 St. Cäs. de bell. gall. I., 129; II. III. IV.(mit Auswahl).

Griechisch. 6 St. Bill. Grammatik von Curtius. Uebungsbuch von Schenkl. Das Nomen und das Verbum der ersten Hauptkonjugation. Wöchentlich eine häusliche oder eine Schularbeit.

Französisch. a) Realisten 5 St. Dr. Rudolph. Schulgrammatik von Plôtz, L. 128. Wiederholungen und Ergänzungen aus dem im Vorjahre durchgenommenen Pensum. Exercitien, Diktateund Extemporalien. Aneignung eines Wortschatzes nach Plôtz: Petit vocabulaire français. Memorieren von Gedichten. Leichte Sprechversuche. Lektüre nach Lüdeckings Lesebuch I. b) Gräcisten 3 St. zusammen mit den Gräcisten aus IIIe. Abt. Schulgrammatik von Plôtz. Lektion 1 36. Methodische Behandlung des Verbums und Nomens. Mündliche und schriftliche Uebungen. Leichtere Sprechübungen. Lektüre: Galland, Sindbad le Marin; Lüdecking, Lesebuch I, ausgewählte Stücke. Memorieren leichterer Gedichte.

Englisch. 3 St. Dr. Rudolph. Lehrhuch von Plate I. L. 1 40. Exercitien, Diktate und Extemporalien. Memorieren von Gedichten. Leichte Sprechübungen. Lektüre aus dem Anfang des Lehrbuches und nach Lüdeckings Lesebuch I.

Geschichte. 2 St. Bill.(Andrä Grundriss etc.). Deutsche Geschichte im Mittelalter. Wiederholungen aus?der römischen Geschichte. Geographie. a) Realisten 2 St. und b) Gräcisten 1 St. Siehe IIIi.

Geometrie. 2 St. Haas. Nach Kambly. Wiederholung. Das Parallelogramm. Die Lehre vom Kreis, Teil I. Konstruktionen von Drei- und Vierecken.

Algebra. 1 St. Haas. Die Grundrechnungen. Gleichungen des ersten Grades. Bürgerliches Rechnen. 2 St. Für die Realabteilung, zusammen mit IIII.(Siehe IIII).

Naturgeschichte. 2 St. Dr. Zimmerman. Im Sommer Botanik. Die wichtigsten einheimischen Pflanzenfamilien wurden durchgenommen. Im Winter Naturgeschichte der Gliedertiere, besonders der Insekten.

OQuarta. Ordinarius: Oberlehrer Abt.

Religion. 2 St. Sieche III.

Deutsch. 3 St. Abt. Lesebuch von Hopf und Paulsiek. Lesen und Erklären ausge- wählter Prosastücke. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten, insbesondere der im Kanon vermerkten. Satzlehre; Interpunktionslehre. Alle zwei bis drei Wochen ein Aufsatz.