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6. Schülerzahl.
a. Im Anfang des Schuljahres.
Ortsangehörige. Aus d. übr. Großherzogth. Ausläͤnder. Zuſammen. I. 3 17— 20 II. 4 12 1 17 III. 5 7— 12 IV. 10 2— 12 22 38 1 61
Evangeliſche 58, Israeliten 3.
b. Am Ende des Schuljahres.
1. 2 18— 20 n. 5 12— 17 III. 6 6 1 13 W. 9 1— 10
22 37 1 60
Evangeliſche 57, Israeliten 3.
Von den am Ende des vorigen Schuljahres gebliebenen 56 Schülern gingen 3 ab, und blieben alſo 53. Hierzu kamen im Anfange des Schuljahres 8, zuſammen 61. Im Laufe des Schuljahres gingen ab 10, traten hinzu 9, blieben 60. Von den 10 Abgegangenen bezogen die Univerſität 4, eine polytech⸗ niſche Schule 1, in den Militärdienſt trat ein 1, zur Kaufmannſchaft ging über 1, zur Pharmazie 1, zu Gewerben 1, 1 iſt geſtorben.
7. Anzahl und Cenſuren der Abiturienten.
Zu Oſtern 1859 hat die Maturitätsprüfung beſtanden: Friedrich Koch, aus Lindheim. Wurde Militär.
Im Herbſt 1859 haben die Maturitätsprüfung beſtanden und die Univerſität bezogen: Wilhelm Flach, aus Büdingen. Studirt Philologie. Karl Raſch, aus Freienſteinau. Studirt Theologie. Bernhard Bornemann, aus Alsfeld. Studirt Jurisprudenz. Wilhelm Kießling, aus Hungen. Studirt Medicin. Die ertheilten Cenſuren waren einmal I, dreimal II und einmal III.


