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War Gedräng und Getümmel noch groß der Wandrer und Wagen. Leider ſah'n wir noch genug der Armen vorbeyzieh'n, Konnten einzeln erfahren, wie bitter die ſchmerzliche Flucht ſey, Und wie froh das Gefühl des eilig geretteten Lebens.
Traurig war es zu ſeh'n, die mannigfaltige Habe,
Die ein Haus nur verbirgt, das wohlverſehen, und die ein Guter Wirth umher an die rechten Stellen geſetzt hat,
Immer bereit zum Gebrauche, denn alles iſt nöthig und nützlich; Nun zu ſehen das alles, auf mancherley Wagen und Karren Durch einander geladen, mit Uebereilung geflüchtet.—
Ueber dem Schranke lieget das Sieb und die wollene Decke;
In dem Backtrog das Bett, und das Leintuch über den Spiegel. Ach und es nimmt die Gefahr, wie wir beym Brande vor zwanzig Jahren auch wohl geſehen, den Menſchen alle Beſinnung,
Daß er das Unbedeutendſte faßt, und das Theure zurückläßt. Alſo führten auch hier mit unbeſonnener Sorgfalt,
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127— 147. Attigimus, tum magnus adhuc strepitusque rotarum
Atque viatorum motus fuit, et, nimis, cheu, Vidimus adflictos praeter migrare frequentes, Atque sigillatim poteramus discere, quantus
Sit dolor exilii tristis, quam gratus itemquo Servatae raptim vitac sit sensus. Acerrum— Huncce fäcultatum mixtarum cernere, sane Tristitia movet spectanti? Quidquid ubiquo Condit plena domus circum quod herusque locavit Recto quodque loco vigilans„ut protinus adsit
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