Pauſe, die kaum noch zur Ausbildung in Zweigen gekommene Maſſe, plöoͤtzlich zu verſchwinden, und bey erneuter Energie, ſich ſchnell wie⸗ der zu regeneriren. Auf manchen Koͤrpern z. B. auf Seife, Talg, Schwefel, Kohle, geſchieht die Oxydation noch rapider. Auch ſelbſt nach dieſem Zuruͤckſinken ins Oxyde erſcheinen jene concentriſchen Bo⸗ gen noch in ſehr verſchiedener Geſtalt. Hier zeigte ſich glaͤnzendes Metall, dort verſchiedenartige Oxyde, mit mannigfaltigen Qryda⸗ tlonsſtufen wechſelnd. Alle bisherigen Erſcheinungen ſtimmen fuͤr folgende Reſultate 3 da.. 3 ¹) das herſtellende Metall, in den zuſammenſetzenden und zerle⸗ genden Wirkungen, eine Voltaiſche Saͤule, und die dieſelbe umge⸗ vende vegetative Gebilde, einen Kettenapparat, von homogenen Me⸗ tallen, durch heterogene zleetriſch⸗ Zuſtinde der dnſetatenden Glie⸗ der vereinigt, darſtele.—
2) Daß dieſer Kettenapparak nicht wie der kuͤnſtliche„ ein aus differentmetalliſchen Scheiben, ſondern ein aus homogenmetalliſchen Linien und Spitzen(pyramidalen K Kryſtallen, Strahlen, Nadeln) be⸗ ſtehender Verein ſey.
3) Daß dieſe Apparate der Natur, auch bey mikroſcopiſcher Groͤße, die plaſtiſchen und deſtructiven Lrſcheinungen gewaͤhren, wie 5 der Kunſt.
4) Daß uͤberall, wo Salzſaͤure und Waſſer, mit im wirkenden Spiel ſind, ſich die vegetirenden Metalle in ſchwarzen, oder dunklen, ſchattirten, ſchnell, bey erſchlaffender electriſcher Spannung ins Oryde zuruͤckkehrenden Zuſtaͤnden zeigen, welche in der Reihe der Oxy⸗ dationsſtufen unbekanntlſind, und die wegen der— EPolarſeite, wo ſſie erſcheinen, wohl eher fuͤr das Gegentheil der Oryde, fuͤr Hydruͤre, geltep muͤſſen, 5) Daß


