es, gezwungen durch eine unbegreifliche Noth⸗ wendigkeit, ſeyn mußz und ſetzen Sie fer⸗ ner hinzu: jeder muß, kann und wird beides ſeyn, jedoch jeder in verſchiedner Nichtung. Noch ſpecieller: der eine wird dem Heiligthume des Gemuͤthes die Ueberzeu⸗ Lung nicht rauben laſſen:„daß Got alle Menſchen zum Gluͤcke berufen habe;“ der andere vielleicht der praeſentla moralis bey⸗ pflichten; und ſo wird Proteſtantismus den Katholicismus,— die Allgemein⸗ heit,— erweitern, veredlen und beſtaͤrken!
„Alſo wuͤnſchen Sie eine gaͤnzliche Ver⸗ „einigung der Religionen in Eine aͤcht ka⸗ tholiſche?
Wie Sie wollen! „Sind Sie gleichguͤltig?“
Keineswegs! Nur verſtehe ich Ihre Frage nicht? Sie ſprechen doch nur von Kirchen, namentlich von c hriſtlichen Kirchen?... — Wollen Sie den Uebertritt aller in den
choos einer Einzigen, beſtehenden?— oder die Verſchmelzung aller zu einer Einzi⸗ gen, noch nicht beſtehenden?— ſo daß entweder auf der einen Seite ein angenom⸗
menes und ausgeuͤbtes, auf der andern ein aner⸗
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