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fuͤr ſie war, und er die ſtrengſte Diseiplin erhalten konnte, ohne der wirklichen und ge⸗ woͤhnlichen Strafmittel oft zu beduͤrfen.
Nachdem er fuͤnf Jahre lang fuͤr den Flor der Schule mit Erſolg gearbeitet, be⸗ ehrte ihn die koͤniglich Daͤniſche Regierung mit dem Auftrag, die alte Schul⸗Ordnung zu revidiren, und mit Rulſicht auf ſie eine neue zu entwerfen. Sein Entwurf erhielt die Allerhoͤchſte Genehmigung und wurde als Schul⸗Geſetz promulgirt.*) Bey der Ein⸗ fuͤhrung dieſer neuen Schul⸗Ordnung hatte er, auſſer der Traͤgheit, vornemlich die da⸗ mals ſchon, wie jezt noch herrſchenden Vor⸗ urtheile des Alterthums und der Seichtigkeit
(praejudicium antiquitatis et corticis) zu
beſtreiten. Ueber und gegen das erſte erklaͤrt
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») S. die ſchon oben angefuhrte„Erneuerte Huſumſche Schul⸗Ordnung n. ſ. w. und zwey Programme 1) Nova lex Kcholaſtica jubente Friderico V., rege Daniae&cc. ſcholae huſumenſi ſolemni ritu oon ſtituetur, quam ſolemnitatem-. indi- ecit ſimulque nonnulla ejus capita breviter illu- ſtrat P. Schaumann. Flensburg 1763. a) Erläͤute⸗ rung einiger Puncte aus der erneuerten Hufumſchen Schulorduung Flensburg 176 4—
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