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von àοτιαα nicht verschieden. enl steht hier wie in&rτ‿eοςαα, mπαeεεν und lälst sich mit unserem ob in Obdach und dem lat. ob in obtego vergleichen. Dem Sinne nach ist e—ꝓεdzio, wie 1εαιος, bald act., bald pass. zu faſsen, und bedeutet, um mich kurz und alterthümlich auszudrücken, behausend und behaust. In letzterem Falle ist es einer, der ein Obdach hat, sei es ein eigenes oder ein gastliches, ²ed ‧εννm:Piztav ul&ν αοiςν oizc, sagt Phavor., also wobnend, sefshaft, herbergend(intr.); in ersterem einer, der ein Obdach giebt, herbergend (transit.). So sind die ε ⁵$α⁴στοε, das substantivisch gebrauchte neutr. snloio, womit sich wieder zıινμαιοσν vergleichen läſst, zu verstehen, z. B. Hom. Od. 6, 265 Tσαιe ydo mπα⁴οτιιςσ 8O10ν Ʒακo(Vgl. nyia S. 10); Hes.&τ⁴οσιαο, O*νμ vardaAuuναᷣα. Der transitive und intran- sitive Begriff macht sich ebenfalls bei 8oτιν und ιο geltend, welches von soria kommt, und ähnlich dem mhd. von hus abgeleiteten husen, nicht nur ein Haus bauen, sich niederlaſsen bedeutet, wie 80116⁰10(Eur. Ion. 1464 dd,,α⁴αα mεοαονται ⁹= domus aedificatur), sondern auch, wie 5oriοι, herbergen, in sein Haus aufnehmen, bewirthen, z. B. Schwabensp. c. 116 swer den aechter huset.
Foria als Göttin ist das fem. des Adj. 21 in dem Sinne Obdach gebend, wie N 9s0l(Lob. Rh. 430), ꝓ†εαέτοσιι ϑεο.
Das lat. Vesta ist nicht dasselbe Wort wie Eoria; noch viel weniger läſst sich an eine Entlehnung aus dem Griechischen denken, da Vesta das ursprüngliche V bewahrt hat. Wenn ich sage, daſs es nicht einmal dasselbe Wort sei, so geschieht es aus dem Grunde, weil ich nicht begreife, warum das im Lateinischen hätte abgeworfen werden sollen. Ves-ta ist eigentlich ein part. perf. aus der ves gebildet in dem Sinne eines part. praes., wie scitus, cautus, osus, tacitus, placitus, tectum(das Deckende), septum(das Einschlieſsende), placitum. Auch im Griechischen und Deutschen sind solche participia nicht selten, z. B. ryrde, rrg, ueveroe,&ntlεεαιτε; überlegt, besorgt, vergeſsen, verschlafen, verliebt, Bedienter. Im Sanscrit sind sie ebenfalls häufig, vgl. Bopp Gr.§ 541. Vesta ist demnach die Bergende, die Obdach Gebende und, was bei einer Gottheit damit zusammenhängt, darunter Schutz Verleihende, custos rerum intimarum, wie sie Cic. N. D. c. 27 heiſst. Auch das Verbum ist noch vorhanden, mit dem das Part. vestus in Verbindung gebracht werden kann, nämlich vesci, von dem ich oben(S. 11) gezeigt habe, dals sein eigentlicher Begriff sich schützen, erhalten gewesen sei.
Berühren will ich hier noch eine schwierige Stelle des Hes. 5%, à909, œd 6 1 59„ Sumεεεοο. A1c=ονές oς εεοσπτιιναισνντ ⁸οντα...(cod. 8Gν...). Daſs Sεοπτ⁶eν für Seοe zu lesen sei, ist klar. Sollte nicht das verstümmelte§οον... für&oovræ und dieses laconisch für 59orra stehen? Erwägt man die nahe Verwandtschaft von wohnen und gewohnt sein, die sich auch im griech. 9σς, im hebr. ſe zeigt, so liegt der Gedanke nicht fern, jenes Seεασσν eine Participialbildung, die uns im Sinne von Kleid oben(S. 7) begegnet ist und mit sanscr. vastam Wohnung(S. 16) übereinstimmt, als suetum, Gewohnheit, und das aus εαπτν zu ergünzende masc. als suetus, gewohnt, zu nehmen. Die Verwandtschaft der Begriffe wohnen und gewohnt sein erklärt sich dadurch, daſs wohnen, bewohnen, besitzen, inne haben sich berühren, und letzteres in vertraut, gewohnt sein übergeht. Auf diesen Entwicklungsgang weist auch sxetvy, tenere, habere und habitare hin.
nα. Gewöhnlich wird es als ein in das praes. übergetretenes perf. pass. von Eo angesehen.
Dieser Annahme widerstrebt aber schon das anlautende», da&o zu denjenigen Verben gehört, die 3


