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blühen, so erhalten wir für die Monate vom April bis August in folgenden Familien ein absolutes Maximum:
————— 2.—— April. Mai. Juni. Juli. August. Temperatur. 6,8°. 11,0°. 13,9°. 14,9°. 14,2°. Regenmenge. 14,70. 21,14. 30,10. 28,6“. 21,6. Amentaceen. Cyperaceen. Monokotyledonen.] Phanerogamen. Chenopodien. 8 ½ ½ 6 Asperifolien. Gramineen. Dikotyledonen. Labiaten. .ρ 5 5 85 Cruciferen. Cyperaceen. Gramineen. Solaneen. Q 4. 3 8 2 Orchideen. Chenopodien. Syngenesisten. 5 8 Liliaceen. Labiaten. Umbellaten. 8 BU8 8 Personaten. Personaten. 8 8 S 5 Asperifolien. Solaneen. S. 3— 55 Rosaceen. Syngenesisten. 8 8 5. Leguminosen. Umbellaten. 8 8. 3 2. 5* g. Caryophylleen. Leguminosen. S. S 2 Cruciferen. Caryophylleen. 2.3. 8 5 Ranunculaceen. Cruciferen. H 7
Ein sehr überraschendes Resultat aber stellt sich heraus, wenn man das Ver- hältniss der blühenden Arten von den aufgeführten Familien zur Zahl aller in einem jeden Monat blühenden Gewächse berechnet, und in diesem Verhältniss die jedem Monat zukommende Anzahl sämmtlicher Arten überall durch 100 ausdrückt. Bei den Cyperaceen z. B. erhält man dann für die Monate April, Mai, Juni, die Zahlen 12, 10, 6, wodurch, bei ganzen Zahlen wie hier, angezeigt wird, dass man unter 100 plühenden Pflanzen im April 12, im Mai 10, im Juni 6 Cyperaccen findet, also gegen den Sommer hin die Rietgräser relativ seltener werden. Man kann jede Gränze dieser Zahlenreihen, wenn sie regelmässig ab- oder zunehmen, ein relatives Minimum oder Maximum nennen. Denselben Sinn haben die übrigen, in obiger Tafel enthal- tenen und durch eine Klammer eingeschlossenen Zahlen, bei deren Ansicht man so- gleich wahrnimmt, dass mit zunehmender Wärme
relativ abnehmen: relativ zunehmen:
keine Regelmässigkeit zeigen:
Cyperaceen Chenopodien Gramineen Orchideen Labiaten Personaten Liliaceen Solaneen Asperifolien Amentaceen Syngenesisten. Umbellaten Ranunculaceen. Leguminosen Caryophylleen
Cruciferen.


