Aufsatz 
Ueber die Idee des Sophokles von der göttlichen Vorsehung : erste Abhandlung / von J. C. W. Steiner
Entstehung
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der dadurch nothwendig entſtehenden Stoͤrungen beim Unterricht wurden, mit Genehmigung des Koͤnigl. Schul-Kollegiums, im Julius und Auguſt 1827 ßwoͤchentliche, ſonſt hier nicht gebraͤuchliche Sommerferien gegeben, wogegen zu Oſtern deſſelben Jahres die Ferien ganz wegfielen und die zu Michaelis be⸗ ſchraͤnkt wurden.

C. Statiſtiſche Ueberſicht.

1) Die Anzahl der Zoͤglinge und Schuͤler war im Schuljahr 182⁄, zu Oſtern 233 und zu Michaelis 230; im Schuljahr 1823, zu Oſtern 234 und zu Mi⸗ chaelis 220,. Wie ſolche in den verſchiedenen Klaſſen vertheilt waren, zeigt folgende Tabelle.

Prima. Sekunda.] Tertia. Oberquarta. Unterquarta. Quinta. Sexta. Oſtern 1827. 22. 24. 39. 44: 36. 35. 33. Mich. 1827. 21. 29. 44. 39. 33. 29. 25. Oſtern 1828. 20. 97. 48. 41. 35. 29. 24. Mich. 1828. 17. 31. 45. 33. 29. 28. 26.

2) Waͤhrend beider Schuljahre wurden aufgenommen 1⁰2 Zoͤglinge und Schuͤler. Abgegangen ſind in dieſer Zeit 115. Zur Univerſitaͤt wurden Fol⸗ gende 27 entlaſſen:

a) zu Oſtern 1827.

1) Adolph Auguſt Schwarzſchulz, aus Zuͤllichau, 20 ½ Jahr alt, 3 ½ J. Schuͤler der Anſtalt, J. in Prima, ſtudirt, mit dem Zeugniſſe No. II., Theologie in Halle.

2) Auguſt Wilhelm Gundlach, aus Pyritz, 18 ¾ J. alt, 2 V2 J. Schuͤ⸗ ler des Paͤdagogiums, 1 ½ J. in Prima, ſtudirt, mit dem Zeugniſſe No. II., in Halle Theologie.