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An Steinen und Felſen. Fundorte: Wöllstein
(Olberg), Neu-Bamberg, Dannenfels, Felsberg.
2. Lappen hinterwärts ohne ſolche Querwurzeln.
* Thallus glatt oder ſoreumatiſch. Sporen doppelt ſo lang als breit:
Imbricaria olivacea, L. Olivengrüne Imbricarie. Überall häufig an Baumſtämmen, Zäunen, Steinen und Felſen. Fundorte: Oppenheim, Knoblochsaue, Nierstein(Rehbach), Leniaberg, Wörrstadt, Wöll- stein, Neu-Bamberg, Rheingrafenſtein, Seeheim, Felsberg.:
* Thallus mit winzigen Wärzchen. Sporen kaum länger als breit:
Imbricaria aspera, Mass. Rauhe Imbricarie.
An Baumſtämmen, beſonders Kirſchbäumen, häufig. Fundorte: Zwiſchen Gau-Bickelheim und Wöll- stein, Langen und Offenthal, zwiſchen Mainz und dem Leniaberg.
19. Parmelia, Kbr. Parmelie.
Thallus blattartig, horizontal, oft ſternförmig verbreitet, angedrückt, gelappt; Läppchen bisweilen aufſteigend, auf der untern Seite oder doch am Rande gewimpert. Apothezien ſchildförmig, thallodiſch berandet. Schläuche achtſporig. Sporen elliptiſch, zwei⸗ zellig, in der Mitte etwas eingeſchnürt, braun. Spermatien linear, Sterigmen gegliedert.
Arken:
1. Thallus grau oder bläulich grau bereift, roſettenförmig aus⸗ gebreitet, breitlappig, unterſeits ſchwarzfilzig. Apothezien ſchwarz⸗ braun, bläulich bereift, mit gedunſenem Rande:.
Parmelia pulverulenta, Schrb. Beſtäubte Parmelie. An alten Baumſtämmen, beſonders an Pappeln und Obſtbäumen. Fundorte: Oppenheim, Nier- stein, Schwabsburg, Gau-Bickelheim, Hacken- heim, Kammerhof bei Leeheim, Langen, Seeheim.
2. Thallus glatt, nicht bereift.
a. Thallus grau, Sorredien grün.
a. Thallus gelbgrau, roſettenförmig, 1—2 em breit, meiſt zierlich klein, unterſeits ſchwarzfilzig:
Parmelia obscura, Ehrh. Dunkele Parmelie.
An der Rinde verſchiedener Bäume, an altem Holz⸗ werk. Fundorte: Oppenheim, Schwabsburg, Lee- heim, Geinsheim, Leniaberg, Zahlbach,


