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für Natur⸗ und Heilkunde, Giessen 1859. Es ſind 216 Flechten⸗ arten mit zahlreichen Standortsangaben.
H. Bagge und Metzler: Flechtenflora von Frankfurt a. M. in Regensburger Flora 1861. Seite 82—92 ein Namensver⸗ zeichnis von 293 Flechtenarten mit Angabe der Fundorte.
W. Uloth: Beiträge zur Flora der Laubmooſe und Flechten Kurheſſens, Abt. II, die Flechten in Regensburger Flora 1861 Ein Verzeichnis von 242 Flechtenarten.
W. Uloth: Beiträge zur Kryptogamenflora der Wetterau im 11 en Berichte der oberheſſ. Geſellſchaft für Natur⸗ und Heil⸗ kunde, Giessen 1865. Der Verfaſſer giebt Seite 92— 97 eine Aufzählung von 62 Flechtenarten.
Von den genannten Schriften habe ich bei meiner Arbeit keine benutzt, zumal da Rheinheſſen in denſelben faſt gar nicht berückſichtigt worden iſt. Nur Psoroma lentigerum wird von Ziz bei Mainz, von Bagge und Metzler in den Flörsheimer Stein⸗ brüchen, Thalloidima vesiculare von Genth bei Mainz vor⸗ kommend angegeben.
Dagegen fand ich in dem von Herrn Apotheker W. Mangold bei ſeinem Wegzug von Oppenheim nach Darmstadt der hieſigen Realſchule geſchenkten Herbarium einige Flechten vor, welche von dem Herrn Hofrath W. Wagner in Rossdorf an verſchiedenen Orten im Gebiete geſammelt wurden. Die Fundorte habe ich bei den betreffenden Arten angegeben.
Um die folgende Arbeit nicht allzuſehr auszudehnen, habe ich auf die anfangs beabſichtigte Angabe der verſchiedenen Formen bei den einzelnen Arten verzichtet, um ſo mehr, als ich die Familie der Cladoniaceen, die hier am meiſten in Betracht kommt und bei der mir von wenigen Arten noch einige Formen fehlen, in einer Monographie zu bearbeiten gedenke.
Bei der ſyſtematiſchen Zuſammenſtellung habe ich die ein⸗ ſchlägigen Werke von Körber, Rabenhorst und Kummer benutzt.


