14
2
1.
3.
VII. Schlußgeſang.
Im Grabe iſt Ruh. Drum wanken dem troſtenden Ziele Der Leidenden Viele
So ſehnſuchtsvoll zu.
Hier ſchlummert das Herz, Befreit von betaͤubenden Sorgen; Es weckt uns kein Morgen
Zu groͤßerem Schmerz.
Es ſtillet das Grab Der Freundſchaft und Zaͤrtlichkeit Sehnen, Und trocknet die Thraͤnen
Der Sehnenden ab.
Was weineſt denn du? Ich trage nun muthig mein Leiden, Und rufe mit Freuden:
Im Grabe iſt Ruh!
—n;


