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an die Augustinerschule zu Friedberg versetzt, am 13. 6. 1900 Professor, am 1. 4. 1906 an das Rg. u. d. O.-R. zu Mainz versetat, m. W. v. 1. 4. 1907 zum Direktor der R. zu Gernsheim ernannt, erhielt den Philippsorden am 25. 11. 1908. S. veröffentlichte eine Reihe historischer und pädagogischer Arbeiten. 105. Reeb, Ludwig 1899. geboren 19. 12. 1872 zu Friedrichsdorf, besuchte das G. zu Mainz seit 1882, Reifeprüfung hier Ostern 1891, Fakultätsprüfung 1895, bis 1896 päd. Sem. am N. G. Darmstadt, dann Volontär am G. zu Mainz, zur Vertretung am G. zu Offenbach, Assessor Weihnachten 1897, 1897— 1898 in Lauterbach, 1898—1899 Dirigent der H. B. zu Nidda, verwaltete vom 10. 4. bis 16. 11. 1899 wegen der Erkrankung des Direktors Dr. Goldmann und des Professors Wiesehahn eine Lehrerstelle an der Augustinerschule, kam dann nach Mainz Rg. u. R., m. W. v. 1. 4. 1901 Oberlehrer an R. u. Pg. zu Bingen, wo er am 14. 3. 1907 gestorben ist. 106. Reitz, Ludwig Rudolf 1899- 1900, 1908- 1911. wurde am 4. 2. 1876 zu Wehlheiden(bei Cassel) geboren, be- suchte die Brentano- und Uhland-Schule zu Frankfurt a. M., die Mittel-Schule und dann die R. zu Offenbach, die er 1894 mit dem Einjährigen-Zeugnis verliess. Bis 1897 war er Schüler des Friedberger Lehrerseminars, fand dann seine erste dienstliche Verwendung in Rumpenheim, diente vom juli bis September 1897 zehn Wochen beim Ünf.-Regt. 168 in Offenbach und ver- waltete die Schulstelle in Dannenrod vom November 1897 bis Ostern 1899. An der Augustinerschule zu F. vertrat er vom 12. 4. 1899 bis 30. 7. 1900 den beurlaubten Reallehrer Roth, dann bis zum 7. 10. den beurlaubten Lehrer Claus. In dieser Zeit bestand er im Oktober 1899 die Definitorialprüfung. In der Folgezeit war er weiter tätig in Mainz(Rg. u. O.-R.), an der R. zu Michelstadt, in Offenbach(G. u. O.-R.); m. W. v. 1. 4. 1903 wurde er definitiv angestellt, m. W. v. 1. 4. 1907 an die O.-R. zu Mainz versetzt, am 1. 10. 1908 kam er wieder an die Augustinerschule, am 1. 4. 1911 infolge Eingehens einer Stelle an die O.-R. zu Mainz. 107. Praxmarer, Joh. Nep. 1899. 108. Löbell, Richard 1899—- 1905.
wurde am 12. 3. 1852 zu Grünheide(Ostpreussen) geboren, besuchte zunächst die Stadtschule in Schirwindt, dann 1863 bis 1867 das Albrechtsgymnasium in Rastenburg und 1867 bis Ostern 1870 das Gymnasium in Insterburg. Er studierte in Königsberg, Berlin und Leipzig, legte die Staatsprüfung in Deutsch, Latein, Griechisch, Geschichte und Philosophie vor der wissenschaftlichen Prüfungskommission in Königsberg i. P. am 11. 3. 1876 ab und promovierte in Leipzig am 19. 6. 1876


