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Mitte Mai 1883(m= 9):. 100000 Z,= 29400— 3.0 cos h. 15°— 5.9 sin h. 15° — 0. 3. cos 2⁄. 15°— 0. 1. sin 2⁄1. 15 — 0.1. cos 3⁰1. 15°+ 0.9 sin 371. 15 10): 29356+ 0.5 cos h. 15⁰— 3.9 sin h. 15* — 0.6 cos 27. 15⁰°+ 0.7 sin 21. 15⁰ — 0.6 cos 3 1. 15⁰°+ 0.6 sin 3 1. 150⁰
Mitte Juni 1883(m 100000 Z.,
Mitte Juli 1883(m= 11): 100000 2= 29412+ 0.7. cos h. 15⁰— 3.8. sin h. 15° — 1.1. cos 2⁄. 15°+ 1.7. sin 271. 15 — 1.1. cos 31. 15⁰°+ 0.7 sin 3 1. 150⁰
Mitte August 1883(m= 12): 100000 Z.,= 29409— 4.6. cos h. 150— 5.8. sin h. 150 — 2.3 Ccos 2. 15⁰°— 0.9. sin 27. 15⁰ + 0.1. cos 3⁄. 15°+ 1.7 sin 3 7. 15°
Um eine Prüfung der berechneten Resultate durch Vergleichung mit der Beobachtung zu unternehmen, wurden nunmehr die drei Komponenten der erdmagnetischen Kraft für die Monate Januar und Juli berechnet. Die unten folgenden Tabellen enthalten die Resultate dieser Rechnung, der Beobachtung gegenübergestellt, sie bilden die Grundlage der Curven auf Blatt Ia, I und Iy. Für die Vertikalintensitàt, sowie die horizontale Süd= Nord-Komponente(für welche man ja die gesammte Horizontalintensität setzen darf, waren die Variationen direkt beobachtet; für die horizontale Westkomponente trat an Stelle der direkten Beobachtung die Berechnung aus der beobachteten Horizontalintensität und der gleichzeitigen Deklination. Die benutzten Formeln, sowie die Resultate, der Beobachtung gegenübergestellt, folgen hierunter.


