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die Gemeindearbeit, Lehrer Arnold, Gail, Kahler und Nikolai bein Schulunterricht, Organiſt Betz durch CEinführung in die Kennt⸗ nis der Orgel, Sauitätsrat Dr. Widerſtein durch Turnunterricht nach ſeinem eigenen, hächſt beachtenswerten Spſtem.
III. Der Lehrplan war für das Winterſemeſter föl⸗ gender
Alus dem Gebiete der theoretiſchen Theologie wurde be⸗ handelt:
1. Exegeſe des Neuen Teſtamentes: die Reden der Apoſtel⸗
geſchichte(Prof. Zimmer, 1 ſtindig)
². Bibelkunde mit kurſoriſcher Lettüre des Neuen Teſta⸗ mentes im Grundtext, des Alten Teſtamentes nach der Überſetzung unter Wiederholung der Pſalmen im Grundtext. Der von den Kandidaten einzeln oder in Grußpen nach gemeinſchaftlichem Plan durchgenommene Stoff wurde einmal wöchentlich in Gegenwart von Prof. Zimmer wiederholt.
3. Ethiſche Beſprechungen im aluſchluß an die zweite Hälfte von J. A. Dorners Syſtem der chriſtlchen Sittenlehre Ber⸗ lin 1885) unter Leitung von Prof. Zimmer(2 ſtindig)
Aus dem Gebiet der praktiſchen Theologie wurden be⸗ handelt:
eenrecht des Konſiſtorinlbezirles Wiesbaden, üiberwie⸗ gend in Vorleſungsform, von Proſ. Maurer(1ſtündig)
5. Geſchichte des chriſtlichen Gottesdienſtes in Reſe⸗ raten im Anſchluß an die Schrift von H. A. Köſilin über den gleichen Gegenſtand(in der zweiten Hälſte des Semeſters, 1 ſtündig unter Leitung von Prof. Zimmer,
6. Das kirchliche Leben der Gegenwart, Unter dieſem Geſamttitel kamen unter Leitung von Prof. Zimmer(z ſtindig) tirchliche Lebens. und Tngesfragen zur Verhandlung, mämlich(in der Reihenfolge, in welcher udelt ſind): die Geſangbuch⸗ frage in Naſſan; die Stadtmiſſion und die imere Miſoen auf dem
ude; Pflege von Blinden, Siechen und Krüppeln; die Pflege der chriſtichen Gemeinſchaft und chriſtiche Volkserholungen; die Arbeit der Rheiniſchen Miſſion; die Schrift von Bellamy:„Ein Rückblic


