Aufsatz 
Theologischer Kommentar zu den Thessalonicherbriefen / Friedrich Zimmer
Entstehung
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— ²9— mualig v, 107

Ssße ond dach nhenade Vatar(I. 1 39,3u16) and de eerezen en aan Arte 1 dir Geenu, 3. 10) odor Gan nunien ſöu dan ine

du en n een Geepte C, 1,. Meeene

lan, Rarnn datzenn Gheßm enan Micht ahn ork de vorstehendes Thun bei seinor Wiador, An jenom lege(1, 1. 10), wo Gott Gericht hält und ve w3en jenigen wäraigt, die lier fr lannelda galittan luhen(V. 51)

er Aeseh, dia dar Wahrheit nieht Seghauht, vondaru an

oer Vnzereſierit deanen ehaht nhen, des Urtail syrieht (I. 2, 12) ist es Christus, der seine Gläuhigon von dom Zorn- Lrun Ns dehnnet, dnch Nämo wirl dann an zeinen Clünbigen verhorrlient(II. 1, 12), doch jelenfälls, indom Cot diſaieen,din nit eh dieson Numen tragan, freisprieht. mit dem llerrn ist eine damernde L. 4, 17). t zorrissen Nardan kaun dihais iai, lerkunft Christi nehmen B hnalen dtun i an beiden Briakon ein.

ain antvein Mort Iesa 1 1, 13) G Banach geht der retan elne Zeit dor Goburts- gl. 1, 5. 3) destonend in dem Aen dan Ah. jſer dis ndeit ann, d Rhahean ernalut sini- Piazer Ahſll

Perdrſc aht(lI. 2 wen Dr Mädorzatat und erhebt a über alles, was Gatt und heilig heilsb, 30 sehr, dals er sich adhet zum, Git aukrinn ſen n dan Gauhel Gaites wiet and

auf sich weist, er sei Gotb(V. 4), Diever Widemucher tritt aus en or eneungiJes Bafenz, een Krantar ar 1in mit allerlei Aachtwirkung,, den Säeben und Wundern, und hat don Wrfolg, dals er dlaje zur eheir käne Liebe dah aedenne ughschtiedelt kneht und ⸗um Okuden un geine Ligen briugt(V. 9-— 11), u nrant ant zamit vnn dan Wullen Gottes selhat, der durch jenon Widerucher diejenigen, di kaine diche anr Rihrdet Uhäber damit Straft, dals dhr

ut gekommen aan Skrals dallr, daſs Ao sonahi den Rorru und die Lrophoten getstat, wis dle Apostel verfolet haben, une sowohl Gott nicht zu Gefalen leban wie allen Menschon tund