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Vnte gemmeht wärde( 1, ¹), Sio werden allo uls ecee alehnet(. 3,), inunlau)jesde gelogentnn „unser Bruler unl Gottes Diener am Wyangelinm,(1, 3.
2). 2. Me Apiel eind Abgasandte Christi(, 3,,6), Dun sind sie von Gott berufen, der sie für ee gefunden bann sie mit dem Evangelium zu beimuan(L. 2, 4): hen Boweg- Prünion, wi an arhendinu, e ſeneneheiihadelh a es chi, 3 che Thätſgkeit nichk' larvor
( 22 3,. b naennaſn Kei ſer heaſn dicheteehen zu Gekallen lehen, sondern Gott, der sie mit diesem Amte bo- mut hat eé. Uhro Aufenbe e de Trodiss es Bagßaliums, nelehes 7 a hna ndeeeiie Jer etehen iefſenn ennne (1. 2, 9). Das de iu ist der Wille Gottes, der in Christo ſean an dn enacen kommut G, 6. 19): deihalt elttr an dlä A Braugelin Gohe,(i.2, 3, 6 4)R ball dus, hind, 2. II, 1, 8) veäm d s Aprutl uel lr renen Lmangellun wnnen d. 1. 2, 14) 3o geschieht dus nut in dem Sinno, gals aihenriubn dieser atteshatsehalt bind demn in Jjahrhaſt u die apatolsene Prulitt nelt Manelan. Vah aanäarn Galſm, morbn Gehte, ner dnreenide emete miehieinon Memehon, vonlorn Gatri atton, Armoluen cier Joruiulten gehen. e Geshnnt Aenn ae dnuen des Hlerru Jesu(, an 1. Da haate Seesnehae,ny ea, Botschaft prediut des rnainne Pe lahar aan Beterhach ane ehen stonäem 1, 2. 3) in Doppelsinn des Wartes: iremlige mahtee khnih den Aündiaang der holen zwbeludt 61 1, 16) woln ahnunß ur Auuuüne aud aum Fashien in, in ieue qarösbotapon iells rmuntern und Zasprechen rtzezni, Aieaen de nanebenn müriig Nanlale uls desen, der die Allubigen an sieh in sain Räich und Herrichkeit berult ( 2, ¹2) ³. hh. nhalt gos Dvangeliums ist zummmengefaſgt in der Vorkeime lat une ieht um Loxugerieut bestimmt, sondern zum sbesitz durch unsern Horrn Tosum Ohristum Ci, 5. D) Darin lgt uls omtes, da das Heil von Gott aus-
¹ Dals Gieser Baxrif noch im Nworke leht, zcjet gar, Gepraueh zon SrAbeuchanhe un dhn feuin aezenn eih Kenn ien Güiakensiande er Gomeimdd als„lxaho Batselalt,t u beneielmmn(i,3.


