Aufsatz 
Theologischer Kommentar zu den Thessalonicherbriefen / Friedrich Zimmer
Entstehung
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Tiaues. II 20

Tbbeit der Eabeuna bei der bevorstehenden Wiederkunitb des Herrn(V.

5. 2 3.) Die Gefnren aber, gegen die der Apastel seino Gemeinde 2u wappnen hat, sind feils dio immor gröͤlsere Praugrll, li her Gie Gemwinds voenriihen Glepietun e kommen ist, teils dis Vorkennung der Wirbaumbelt der Aposte

inſclgs von Verloumäungen goitans der ungllubig 7 Rtehenenn Ae irigen der Gemaindegliador, zai es uldlb zon ſulwchor Daubng aeinas Kngeren Verubläibens von Thesu-

5) G, 112) P. beginnt mit dar Selhetrerteilieung, Deiu nuri wenn das Vertmucn au ihm und ssinen Geluhrten nicht entiutant var. vermmte e aden anderen Gefah

do ewungen und lar anirneet den aien gegahenen Kneklliek aut dis GrindunGewt der Gemeiade an Die Thatecha ihrer arulgn muun Ghantanlenen Drangzale freudi (2. 11) ist für Ciejenigen, Gis oben hen 7 aus ann H4) ne nuniclanhnnhitseins au Guden, din assteiu., an enldig verloumderischen, Nachreden Pegen dis Apaxtel 2ar.

Selue, d r Jee Nchrelen(V, 3) sich mielit uun keno 8 lis ebe beibringen liſst(V. 4-), somlern Ge thuksnehliche ZAulraen der Apaztel deren Wair. nei uulte lan etend (. 13 16.) Dio NMNna) Verquahtigung aber, dis anf die Vervärtung, der Apostel durch Seine Stammnesgenosson ga- grandet wird, llft sich beuuteon, um durch iins Kiilarlegung zuglaich is Gemeinds aur Standlaltighait in der Prühsal 2u antarn. Wenn nämlich P. von don Julen yariolgt wird, so iaß das ganau aaalbe uls vann dis Elhubigen Thessalonicher von ihren Stammesgenossen gapainigt verden und wie weun die Propheton und der Herr velbst von den Juden gatütot worden sin uns ergieht sieh also dinerseits dio Niehtigheit des uns der Yerüleund des Kpostals durch dio Juden gegon veine Paman und eahu G'argaluen eiohenen Hiruanäs und anderseits der Ateaterund iahbenhee gats ne nur as erbiüen, der i anann eiuigen auen larlimn an ehn(. 13 Vua auglalon migt dis grinnerung an die chen dats