eite vorsichert bin,— die henee hleiht schwor, und wi mögen sie nur dann beginnen, me erzaugt sein Fürken, ae goanmagenrnofe nehn ur an kolgenden theologischen Kommontars zu den beiden Thesalonicherhricfen nicht als eino unmitee Vermehrung schon voxhandenar Works und womäglieh als Konkurronz mit demselhen, sondern als eiu anae und in seiner Weise hranchihares und wünschenswertes Ribelwerk an- gesehen werden wiürid
So mägen denn die folgenden Blätter als Probe hinausgehen. Von der Aufnahune, die sie bei snchknnlligen alünnern fuden, winl es ahhängen, ob unser gehlanker„heelogischer Kon tar zum Neuen Tstamenta“ erscheinen wirl, oler untarbloht. Weatseleen*r Kommontare würio das Gne in dopheltem Sinne Sein: einerseits, sofarn as für Thaclogen be- emeng ens n Unewnee en dm 8 85 nieſeer der Gomeinde gedachten Drabtisch-erhaulie kren eine strong wissenschafbliehe Auslegung gieht; ernn net esn Uuterschiele von den gröͤlseren und kleineren listorisch-ritischen Kommentarwerken den Sehwerhunkt unmittelbar in die Rut- wiekelung und das geschichtliehe Verständnis des theologischen Gedankengehalts der au erklärenden Sehriftan legt
Der gemeinsame Standlpunkt Sseiner Hemmusgeber wünde gleieh weit von Bibliasophie und Bihliolatrie wie von Kriticis- mnus und Spehticismmus entternt sein. Unbeciuftulst durch irgand- welehe kirchlicho, wissenschaſtliche oder Darsönliche Systeme und Strebungen, würde ihre Auslegung lediglich das, wus die noutestamenkliehen Sehriktsteller inren Zeitzenossen hahan sagan wollon, am Verdtunduis ſetet lebonder zu enxilletsen ene
Inbaltlich xärde der„Thelogische anderweitige, frühiro oder heutige Erklärungsversuche registrie- ren und heleuchton, sondern gibe grnndsitzlieh nur die cine Br- küärung des Verſassers der betreltenden Abteilung des Werkes Nur ia Füllen, in denen der Ansleger selbst Woaean vürden die verschiolenen Amslegeungean, 2wisehen deneu lon sein würde, gehoten. So Rit der mthewlogisehe dowmare keineswegs als Uratz für grülsere Auslegungswerke geiacht; er
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